Ich habe gerade gesehen, dass der Wind gedreht hat.
Ost - oder Nordostwind heißt hier normalerweise Trockenheit und Hitze.
Das hatten wird so 2018, 2019 etc. Nach fast 2 Jahren mit 30-50% Niederschlag im.Durchschnitt wäre das schlimm.
News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Juni 2026 (Gelesen 5113 mal)
- Mufflon
- Beiträge: 4014
- Registriert: 18. Sep 2015, 19:07
- Wohnort: DU
- Region: Niederrhein
- Höhe über NHN: 30m
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Juni 2026
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi
Rumi
- AndreasR
- Garten-pur Team
- Beiträge: 18351
- Registriert: 8. Feb 2017, 00:36
- Wohnort: bei Bad Kreuznach
- Region: Naheland (RLP)
- Höhe über NHN: 180 m ü. M.
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
- Kontaktdaten:
Re: Juni 2026
Hier war der Juni zum Glück noch einigermaßen regenreich, so dass ich zumindest in den nächsten Tagen noch relativ entspannt sein kann, was das Gießen angeht. Ich hoffe, dass die Hitzewelle dann mit Gewitter und Regen zu Ende geht, ansonsten wird es wohl auch hier kritisch, wenn im Juli gar nichts kommt...
Unterm Dach hält man es mittlerweile nicht mehr aus, da ist die Temperatur auf fast 30°C angestiegen, draußen sind's noch ein paar Grad mehr. Ich bin nun komplett in den Keller gezogen, mit aktuell 22°C ist es sogar fast ein bisschen zu frisch. So "tiefgekühlt" kann man sogar für eine Weile in die Hitze gehen, bevor es dann wieder unerträglich wird...
Unterm Dach hält man es mittlerweile nicht mehr aus, da ist die Temperatur auf fast 30°C angestiegen, draußen sind's noch ein paar Grad mehr. Ich bin nun komplett in den Keller gezogen, mit aktuell 22°C ist es sogar fast ein bisschen zu frisch. So "tiefgekühlt" kann man sogar für eine Weile in die Hitze gehen, bevor es dann wieder unerträglich wird...
- mavi
- Beiträge: 3048
- Registriert: 1. Jun 2014, 18:58
- Region: Westfälische Bucht
- Höhe über NHN: 66
- Bodenart: Gley-Podsol (saurer Sand, trocken)
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Re: Juni 2026
Hier waren es heute nur 29°C und ab Mittag ging es auch einigermaßen mit der Luftfeuchtigkeit. In den frühen Morgenstunden gewitterte es, die Ausbeute waren 6 mm. Das ist ganz okay. Trotzdem befürchte ich in den nächsten Tagen mit den prognostizierten 35 - 37°C eine Verbrutzelung mancher Pflanzen. Hoffentlich nur partiell.
- AndreasR
- Garten-pur Team
- Beiträge: 18351
- Registriert: 8. Feb 2017, 00:36
- Wohnort: bei Bad Kreuznach
- Region: Naheland (RLP)
- Höhe über NHN: 180 m ü. M.
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
- Kontaktdaten:
Re: Juni 2026
Hier ist nun der dritte Tag mit ca. 35°C in Folge, in Bad Kreuznach ist die 36°C-Marke regelmäßig geknackt worden. Linderung ist erstmal keine in Sicht, im Gegenteil, bis zum kommenden Freitag soll es auf 39°C hochgehen...
- wallu
- Beiträge: 5843
- Registriert: 7. Dez 2007, 16:58
- Höhe über NHN: 200 m
- Bodenart: Flache Humusauflage auf Tonschiefer
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Juni 2026
Wolkenlos bei 20°C (T-min 18°C). Gestern haben wir mit 29,5°C doch glatt einen heißen Tag verfehlt. Damit wird für uns ein neuer historischer Hitzewellenrekord unwahrscheinlicher. Der alte steht bei 10 Tagen in Folge über 30°C (damals im August 2003).
Viele Grüße aus der Rureifel
- Kübelgarten
- Beiträge: 12445
- Registriert: 2. Okt 2010, 14:54
- Wohnort: Östlich von Kassel
- Höhe über NHN: 400
- Bodenart: lehmig bis humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
- Kasbek
- Beiträge: 4806
- Registriert: 17. Jul 2014, 20:09
- Region: Leipziger Tieflandsbucht
- Höhe über NHN: 175 m
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Juni 2026
Die Gewitterlotterie am Wochenende brachte nur am Samstagvormittag zwei ganz kurze Schauerchen, die noch nicht mal im Regenmesser sonderliche Spuren hinterließen. Jetzt eine niederschlagsfreie Hitzewoche mit maximaler Sonnenausbeute an den längsten Tagen des Jahres voraus; da im etwas feuchteren Mai etliches an Größenwachstum geschehen ist, sind die Verdunstungsflächen entsprechend groß. Schönen Dank auch 
Wer Saaten sät, wird Ernten ernten. (Sander Bittner)