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Schrebergarten mit Aussicht (Gelesen 888 mal)
- hobab
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Re: Schrebergarten mit Aussicht
Die überwintern hier ohne Schnickschnack in Container, tragen auch Früchte - aber die willst du nicht essen. Hab eine ca. 25- jährige im Kübel, sieht schön aus.
Berlin, 7b, Sand
- Hyla
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Re: Schrebergarten mit Aussicht
Zumindest ist die Erde gut gedüngt und du kannst sicher einiges ernten.
Hatten wir schon die versprochene Aussicht auf die Schwäb'sche Alb?
PS: Die Tasse ist hübsch. Damit kann man der Tag schön starten oder ausklingen lassen.
Hatten wir schon die versprochene Aussicht auf die Schwäb'sche Alb?
PS: Die Tasse ist hübsch. Damit kann man der Tag schön starten oder ausklingen lassen.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
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- Frau P
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Re: Schrebergarten mit Aussicht
Ich hätte es gleich bebildern sollen- jetzt ist die Erwartungshaltung und der Druck hoch!
Vielleicht enttäuscht er euch, aber für mich ist der Ausblick wunderbar- vorerst habe ich nur Fotos noch mit Pflaumenbaum und Wasserhahn gefunden, aber ich bin sicher, ich finde noch andere- oder mache neue.
und manche Dinge muss man aktiv ausblenden- Deutschlandflaggen z.B.
- Frau P
- Beiträge: 294
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Re: Schrebergarten mit Aussicht
Der Garten war nun unser, der Berg an Arbeit, die vor uns lag riesig.
Schrebergarten heißt Drittelregelung und der Anbau von Obst und Gemüse vorrangig, so dachten wir uns.
Also das vordere Gemüsebeet durch den Mann und den besten Spaten der Welt (unbezahlte Werbung: Baack-Spaten!) unkrautfrei und zu sichtbarer Beetfläche machen. Mutti, ihres Zeichens Schrebergärtnerin seit über 40 Jahren, hat gesagt: Pflanzt Kartoffeln, das hilft gegen Quecke und Co.
Ende Mai gibt es im Gartencenter und Baumarkt nur noch Restbestände. Schrumpelig, schon ausgetrieben und auf 1€ reduziert! Besser gehts doch nicht!
Gepflanzt und gewartet. In der vorderen Rabatte sieht man noch den Apfelsämling, der da aufging und alles andere an Unkraut.
Der Mann hatte den Auftrag: Apfelbaum raus und Unkraut weg.
Das erste hat er vorbildlich erledigt. Beim zweiten gab es schon den Hinweis auf kommende Muster: alles, was ich nicht kenne und was nicht blüht: wegsensen. Macht auch viel Spaß mit der neuen Akku-Heckenschere.
Auch die Pfingstrose, die sich da versteckt hatte.
Ein bisschen Schwund ist immer.
weil der Mann mir die schweren Arbeiten erledigt, muss er auch ein Mitspracherecht in manchen Dingen haben.
Am liebsten hätte er zu diesem Zeitpunkt eine Art Garten gehabt, wie sie wohl nicht so selten in Kleingartenanlagen sind: millimeterkurzer Rasen, Beete, bei denen man die braune Erde sieht (kein Mulchen oder Bodendecker), und dazwischen schön einzeln die Blühstauden, der Weg täglich gefegt und überhaupt. Ich war sehr froh, dass die Energie in die Gemüsebeete ging.
Wo war ich?
Ja Mitspracherecht. Also: welchen Obstbaum setzen wir denn an die Stelle des gefällten Sämlings?
Eine Khaki soll es sein.
Intensive Recherche und aggressive Werbung brachte uns zu Ackerbaum GmbH.
Die nach vielen Anrufen und Versprechungen eine schöne Khaki, einen tollen Birnbaum, Lavendel und eine Johannisbeere lieferten. Kornelkirschen, die auch mitsollten, wurden immer wieder versprochen, auch dann noch als sicherlich klar war, dass sie insolvent waren und das Geld futsch. Aber das ist eine andere Geschichte.
Dir Bäume wurden im Herbst gepflanzt und wuchsen gut an.
Schrebergarten heißt Drittelregelung und der Anbau von Obst und Gemüse vorrangig, so dachten wir uns.
Also das vordere Gemüsebeet durch den Mann und den besten Spaten der Welt (unbezahlte Werbung: Baack-Spaten!) unkrautfrei und zu sichtbarer Beetfläche machen. Mutti, ihres Zeichens Schrebergärtnerin seit über 40 Jahren, hat gesagt: Pflanzt Kartoffeln, das hilft gegen Quecke und Co.
Ende Mai gibt es im Gartencenter und Baumarkt nur noch Restbestände. Schrumpelig, schon ausgetrieben und auf 1€ reduziert! Besser gehts doch nicht!
Gepflanzt und gewartet. In der vorderen Rabatte sieht man noch den Apfelsämling, der da aufging und alles andere an Unkraut.
Der Mann hatte den Auftrag: Apfelbaum raus und Unkraut weg.
Das erste hat er vorbildlich erledigt. Beim zweiten gab es schon den Hinweis auf kommende Muster: alles, was ich nicht kenne und was nicht blüht: wegsensen. Macht auch viel Spaß mit der neuen Akku-Heckenschere.
Auch die Pfingstrose, die sich da versteckt hatte.
Ein bisschen Schwund ist immer.
weil der Mann mir die schweren Arbeiten erledigt, muss er auch ein Mitspracherecht in manchen Dingen haben.
Am liebsten hätte er zu diesem Zeitpunkt eine Art Garten gehabt, wie sie wohl nicht so selten in Kleingartenanlagen sind: millimeterkurzer Rasen, Beete, bei denen man die braune Erde sieht (kein Mulchen oder Bodendecker), und dazwischen schön einzeln die Blühstauden, der Weg täglich gefegt und überhaupt. Ich war sehr froh, dass die Energie in die Gemüsebeete ging.
Wo war ich?
Ja Mitspracherecht. Also: welchen Obstbaum setzen wir denn an die Stelle des gefällten Sämlings?
Eine Khaki soll es sein.
Intensive Recherche und aggressive Werbung brachte uns zu Ackerbaum GmbH.
Die nach vielen Anrufen und Versprechungen eine schöne Khaki, einen tollen Birnbaum, Lavendel und eine Johannisbeere lieferten. Kornelkirschen, die auch mitsollten, wurden immer wieder versprochen, auch dann noch als sicherlich klar war, dass sie insolvent waren und das Geld futsch. Aber das ist eine andere Geschichte.
Dir Bäume wurden im Herbst gepflanzt und wuchsen gut an.
- Frau P
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Re: Schrebergarten mit Aussicht
Und weil man nicht nur Gemüse und Bäume pflanzen kann, sondern auch was für die Seele braucht, versank ich abendelang in den Suchmaschinen der Rosenhändler und suchte nach der Rose aus dem Garten meiner Eltern. Die allerschönste Rose der Welt, mit dem besten Duft.
Ich fand sie dann, las mich zuerst durch die Lebensgeschichte des Züchters (sehr interessant!), dann durch die Lebensgeschichte des Namensgebers (ein Hallodri und heute würde man wohl keine Rose mehr nach ihm benennen, aber nun gut) und dann suchte ich den Roseneltern und anderen Rosen dieses Züchters. Ich träumte sogar (nicht immer schlafend) vom Rosenzüchten...
Die Schönste aller Rosen war nicht lieferbar, zwei Stecklingsversuche scheiterten. (An mir höchstwahrscheinlich)
Also Ersatz gesucht. Eine gute Höhe und duftend. Stark duftend.
Denn die Idee ist: man kommt aus dem Gartenhäuschen und riecht die wunderschönen Rosen, bevor man sie sieht. Es wurden Desdemona, Nostalgie, Mildred Scheel und Admiral.
Ich fand sie dann, las mich zuerst durch die Lebensgeschichte des Züchters (sehr interessant!), dann durch die Lebensgeschichte des Namensgebers (ein Hallodri und heute würde man wohl keine Rose mehr nach ihm benennen, aber nun gut) und dann suchte ich den Roseneltern und anderen Rosen dieses Züchters. Ich träumte sogar (nicht immer schlafend) vom Rosenzüchten...
Die Schönste aller Rosen war nicht lieferbar, zwei Stecklingsversuche scheiterten. (An mir höchstwahrscheinlich)
Also Ersatz gesucht. Eine gute Höhe und duftend. Stark duftend.
Denn die Idee ist: man kommt aus dem Gartenhäuschen und riecht die wunderschönen Rosen, bevor man sie sieht. Es wurden Desdemona, Nostalgie, Mildred Scheel und Admiral.
- Rosenfee
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Re: Schrebergarten mit Aussicht
Schön, dass Du Deinen Schrebergarten ausführlich vorstellst
.
"....und der Porree dazwischen..." Habt Ihr ihn zur Blüte kommen lassen? Ich habe mal bei einem Gartenbesuch blühenden Porree gesehen und war hellauf begeistert.
.
Zur abgesensten Pfingstrose: Wir hatten vor 20 Jahren einen sehr verwilderten Schrebergarten übernommen. GG war für das Rasen mähen zuständig. Nach dem dritten Mal meinte er, ich solle mir doch mal die Blätter dahinten angucken, das wäre doch kein Rasen. Nein, es war ein Pfingstrose, die immer wieder mit gemäht wurde. Nach dieser Erkenntnis hat er sie natürlich stehenlassen und sie hat jahrelang wunderschön und üppigst geblüht.
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"....und der Porree dazwischen..." Habt Ihr ihn zur Blüte kommen lassen? Ich habe mal bei einem Gartenbesuch blühenden Porree gesehen und war hellauf begeistert.
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Zur abgesensten Pfingstrose: Wir hatten vor 20 Jahren einen sehr verwilderten Schrebergarten übernommen. GG war für das Rasen mähen zuständig. Nach dem dritten Mal meinte er, ich solle mir doch mal die Blätter dahinten angucken, das wäre doch kein Rasen. Nein, es war ein Pfingstrose, die immer wieder mit gemäht wurde. Nach dieser Erkenntnis hat er sie natürlich stehenlassen und sie hat jahrelang wunderschön und üppigst geblüht.
LG Rosenfee
- Brezel
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-
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Re: Schrebergarten mit Aussicht
Herrlich!
Meine Feigen sehen auch so aus. Ich tippe auf Dalmatiner, weiß es aber nicht. Um die Jahrtausendwende auf dem Stuttgarter Wochenmarkt als Steckling gekauft und in Brandenburg ausgepflanzt.
Und die Minze rieche ich bis hier!
Meine Feigen sehen auch so aus. Ich tippe auf Dalmatiner, weiß es aber nicht. Um die Jahrtausendwende auf dem Stuttgarter Wochenmarkt als Steckling gekauft und in Brandenburg ausgepflanzt.
Und die Minze rieche ich bis hier!
- Frau P
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- Registriert: 31. Mai 2024, 15:56
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Re: Schrebergarten mit Aussicht
Nein, das haben wir wohl nicht.
Das Porreebeet war das Queckebeet und das hat der Mittlere alleine entqueckt- und dabei auch den Porree rausgeworfen. Aber das mit der schönen Blüte merke ich mir! Wundern tut es mich nicht- Knoblauch und Zwiebel blühen ja auch sehr apart.
- Frau P
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Re: Schrebergarten mit Aussicht
Nochmal die Aussicht, meine Phantasien, was ich mit der Flagge am liebsten machen würde, behalte ich für mich... ich denke mir nur immer, wenn die Leute die Flagge so lieben, warum sie sie dann nicht auf ihrer Terrasse hissen oder als Sonnensegel benutzen...
Ich benutze einfach mein inneres Photoshop...
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