Gartenplaner hat geschrieben: ↑25. Jun 2026, 14:55
Vielleicht ist es ein Trugschluss, dass die Rose in die Tiefe gewurzelt ist - eben grad weil der Regen nie so richtig „durchdringend“ war.
Da kannst du durchaus recht haben. Aus meiner Sicht habe ich alles getan, damit es die Rose oberflächlich nicht zu nass hat. Und die Regenmenge ist einfach so wie sie ist. Ich würde sagen bis jetzt gab es nur ein paar Tage, wo der Regen bis in die Tiefe vordringen konnte.
Gartenplaner hat geschrieben: ↑25. Jun 2026, 14:55
Seit 5-6 Jahren ist meine Reaktion auf solch klimawandelbedingte Hitze-Dürreperioden allerdings, bei der Pflanzung (natürlich nur im Herbst) immer ein Wasserspeichergranulat, Stockosorb, in die Sohle der Pflanzgrube zu mischen.
Ich sehe als Dilemma, dass es hier auch Wochen regnen kann (früher normal). Dann will man in den Garten lieber nur mit Gummistiefel, deswegen haben die meisten Pflanzen hier sehr gute Drainage, nicht aber Rosen und Hortensien. Die Drainage fällt mir bei Hitzewellen auf den Kopf, nur andererseits ist Staunässe für meine trockenheitsresistenten Pflanzen (fast alle) auch tödlich, also lieber bei Bedarf gießen.
Gartenplaner hat geschrieben: ↑25. Jun 2026, 14:55
Nochmal die Frage nach deiner Bodenart, die in deinem Garten vorherrscht?
Das kann man nicht beantworten. Theoretisch ist der Boden lehmig und teilweise sehr steinig.
Jede Pflanze bekommt bei mir eine eigene Erdmischung im gesamten Ausbreitungsbereich, also nicht nur doppelte Topfgröße, meist mit gut überlegtem Kiesnateil oder Steinen.
Die Rose hat nur Rosenerde aus dem Sack bekommen, ich schätze mal 40-50cm tief, manchmal auch tiefer, je nachdem wie weit die alte Rose ausgegraben wurde. Umfang etwa doppelter Topfdurchmesser um die neue Rose, sowie die Löcher die von der alten Rose offen waren.
Daneben ist Potentilla Goldrausch, der hat eine sehr steinige Erdmischung erhalten, damit das Wasser wegrinnt. Die Clematis hat fast keinen Kies erhalten. Die Hesperaloen vor der Rose sind fast in reinem Kies.