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Welcher Schlauchanschluß? (Gelesen 1955 mal)
- Gänselieschen
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Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es.
Re: Welcher Schlauchanschluß?
Genau so werde ich das Angehen, die Staudenbeete bekommen noch Tropfschläuche, oder erstmal noch in dieser Saison einen alten Sprühschlauch. Im Frühling, wenn alles platt ist, verlege ich dann ordentlich.
Vorgartenwald und Einfahrt bleibt bei starken Regnern.
Gemüse Kannen, solange es geht, später dann auch Regner...
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- hobab
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
Klingt vernünftig- bei Netafim Pro Tropschlauch kommst du mit Anschlüssen und Liefergebühren vermutlich mit unter drei Euro pro Quadratmeter hin, bei 45cm Abstand. Bissel teurer mit Steuergerät, das lohnt sich aber, finde ich.
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- Hyla
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
3 € je qm? Das kann ganz schön teuer werden.

Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
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- Gänselieschen
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
Ich denke, das ist bei mir zu schaffen, die Flächen sind eher lang und schmal, 3 an der Zahl, vllt. 100 m², maximal, ca. 60 ist schon mit Tröpfchenschlauch, ein langer Streifen mit einem alten DDR-Sprühschlauch, der tut es immer noch ....
- hobab
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
Wenn man das mit den Moosschläuchen vergleicht, die vermutlich alle paar Jahre neu gekauft werden müssen, ist das nicht teuer - zumal man über die Jahre Mengen an Wasser spart, die bei Sprühschläuchen verdunsten/verwehen oder gar nicht erst zu den Wurzeln kommen, weil sie viel zu wenig Wasser ausbringen. Ist jedenfalls meine Erfahrung mit Kundengärten und deren Gewirr an Schläuchen und trotzdem Trocknisproblemen, obwohl man kaum laufen kann vor lauter Bewässerung.
Berlin, 7b, Sand
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
Vieles von der Bewässerungstechnik kommt von der Firma Netafim. Die ist in Israel beheimatet. Die Israelis wissen, wie man mit wenig Wasser effizient bewässert. 
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
Die Naan Regner kommen übrigens auch aus Israel.
Die Schlauchsammlung ist auch nicht besser.
viewtopic.php?p=4479846#p4479846
Sehe die Frage jetzt erst, das ist in meinem Garten das normale Repertoire, die regelmäßig genutzten Regner. Ich habe gerade in 4 Gärten Gießvertretung, es könnten auch mehr Regner sein.Gänselieschen hat geschrieben: ↑17. Jul 2026, 15:40@@ Thuja - interessantes Stilleben - beim Kunden, oder in deinem Garten?
Die Schlauchsammlung ist auch nicht besser.
Hier mal noch ein praktisches Beispiel, die Mathematik hintendran in gärtnerische Praxis übersetzt.Gänselieschen hat geschrieben: ↑17. Jul 2026, 12:16@ Thuja - sauber erklärt, leuchtet mir ein. Ich überlege....
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gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
- Hyla
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
In einem Nachbarsgarten habe ich mal gesehen, daß er Stahlrohr in ca. 10 cm Höhe oberirdisch verlegt hat. In dem Rohr von vielleicht 25 mm ø hat er kleine Löcher gebohrt und bewässert so seine Staudenrabatte.
Wenn man das Material aus Gründen übrig hat oder günstig bekommt, kann das eine sehr dauerhafte Löung sein.
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Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
Das kann aber auch eine exzellente Stolperfalle seinHyla hat geschrieben: ↑19. Jul 2026, 12:16 In einem Nachbarsgarten habe ich mal gesehen, daß er Stahlrohr in ca. 10 cm Höhe oberirdisch verlegt hat. In dem Rohr von vielleicht 25 mm ø hat er kleine Löcher gebohrt und bewässert so seine Staudenrabatte.
Wenn man das Material aus Gründen übrig hat oder günstig bekommt, kann das eine sehr dauerhafte Löung sein.![]()
Ich habe den Thread eben durchgelesen, weil ich auch über relativ fix verlegte Bewässerung nachdenke. (Bisher gieße ich mit Kanne, nur ganz ausnahmsweise mit Regner, zB frisch gesätes Gras.) Ich will vor allem die Gemüsebeete regelmäßig gießen, der übrige Garten muss mit dem bisschen Regen auskommen. An sich hatte ich an Tropfschläuche gedacht, aber hier schreiben ein paar, dass Tropfschläuche für Gemüsebeete nicht gut sind - warum nicht und was dann?
- hobab
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
Weil Gemüsebeete ja jährlich umgebrochen werden und überhaupt viel gehackt, gegrubbert und gebudddlt wird - da nerven die Schläuche und/oder gehen kautt.
Kannst die natürlich dauernd auf- und abbauen, wenn dir das Freude macht.
Kannst die natürlich dauernd auf- und abbauen, wenn dir das Freude macht.
Berlin, 7b, Sand
Re: Welcher Schlauchanschluß?
Das Problem mit dem Auf- und Abbau und den Schläuchen habe ich aber doch bei einzelnen Tropfern genauso? Was würdest du für's Gemüsebeet empfehlen? (Derzeit 4 Beete, je 150 cm lang und 75 cm breit).
- hobab
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
Gemüse mach ich kaum, Sprenger aufstellen wenn es keine Tomaten sind? Ok, du kannst einen geschlossenen Kreislauf als Viereck machen mit ein oder zwei Zu/Abgängen, die kannst du dann abschrauben und das ganze Ding wegziehen zum bearbeiten. Das ist bei der kleinen Größe natürlich kein Akt. Bei 20m schon blöder...
Die Abstände sollten 35-45 cm sein zwischen den Reihen, oder bei durstigen Kulturen kann man eine Reihe mehr legen, mit Tropfern mit weiteren Abständen.
Die Abstände sollten 35-45 cm sein zwischen den Reihen, oder bei durstigen Kulturen kann man eine Reihe mehr legen, mit Tropfern mit weiteren Abständen.
Berlin, 7b, Sand
Re: Welcher Schlauchanschluß?
Danke!
Bei Salat- und Erdbeerbeeten in der Gegend sehe ich Sprührohre, natürlich in etwas anderen Dimensionen als im Hausgarten.
Der Nachteil beim Sprenger ist halt, dass viel Wasser an der Oberfläche verdunstet und nur wenig in der Erde landet. Die Gemüsegärtner haben eigene Brunnen, ich muss mit Trinkwasser gießen (die Regentonne reicht höchstens für 2-3 Mal).
Und bei Tomaten reichen die Empfehlungen von "gar nicht gießen" (Stekovics AKA Kaiser der Paradeiser) über Ollas oder eingegrabene PET-Flaschen über die man die Wurzeln gießt bis zu viel gießen und düngen, aber die Blätter nicht nass machen. Da es hier fast immer windig ist, sind nasse Blätter nicht so das Problem wie in anderen Regionen, aber gleichmäßige Wasserversorgung ist wichtig, weil die Früchte sonst braune Flecken bekommen oder aufplatzen. Tomaten pflanze ich nicht jedes Jahr, da es in meinem Garten eigentlich zu wenig Sonne für sie gibt. Heuer hat mir eine Freundin 2 Jungpflanzen geschenkt (Ochsenherz) und die entwickeln sich prächtig. Nur anfangs gab es das erwähnte Problem mit braunen Flecken durch unregelmäßige Wasserversorgung. Seither gehe ich täglich brav mit der Kanne
Das bringt mich aber zu einer grundlegenderen Frage/Überlegung: Die meisten Installationsanleitungen beginnen mit "zeichnen Sie einen Plan vom Garten, zeichnen sie Bäume, Sträucher, Staudenbeete usw. ein". Gärten verändern sich aber. Bis ich mit dem Graben der Rinnen für die Verlegerohre fertig bin, ist sicher schon etwas neues dazu gekommen. Wo heuer der Komposter steht, sollen nächstes Jahr Zucchini wachsen. Die alten Apfelbäume und Kriecherlbäume werden in den nächsten Jahren umgeschnitten und neue Obstbäume an anderen Stellen gepflanzt. Die Grundstruktur der Bewässerung muss also so sein, dass ich sie an wechselnde Pflanzen anpassen kann, ohne pausenlos alles wieder aufgraben zu müssen.
Bei Salat- und Erdbeerbeeten in der Gegend sehe ich Sprührohre, natürlich in etwas anderen Dimensionen als im Hausgarten.
Der Nachteil beim Sprenger ist halt, dass viel Wasser an der Oberfläche verdunstet und nur wenig in der Erde landet. Die Gemüsegärtner haben eigene Brunnen, ich muss mit Trinkwasser gießen (die Regentonne reicht höchstens für 2-3 Mal).
Und bei Tomaten reichen die Empfehlungen von "gar nicht gießen" (Stekovics AKA Kaiser der Paradeiser) über Ollas oder eingegrabene PET-Flaschen über die man die Wurzeln gießt bis zu viel gießen und düngen, aber die Blätter nicht nass machen. Da es hier fast immer windig ist, sind nasse Blätter nicht so das Problem wie in anderen Regionen, aber gleichmäßige Wasserversorgung ist wichtig, weil die Früchte sonst braune Flecken bekommen oder aufplatzen. Tomaten pflanze ich nicht jedes Jahr, da es in meinem Garten eigentlich zu wenig Sonne für sie gibt. Heuer hat mir eine Freundin 2 Jungpflanzen geschenkt (Ochsenherz) und die entwickeln sich prächtig. Nur anfangs gab es das erwähnte Problem mit braunen Flecken durch unregelmäßige Wasserversorgung. Seither gehe ich täglich brav mit der Kanne
Das bringt mich aber zu einer grundlegenderen Frage/Überlegung: Die meisten Installationsanleitungen beginnen mit "zeichnen Sie einen Plan vom Garten, zeichnen sie Bäume, Sträucher, Staudenbeete usw. ein". Gärten verändern sich aber. Bis ich mit dem Graben der Rinnen für die Verlegerohre fertig bin, ist sicher schon etwas neues dazu gekommen. Wo heuer der Komposter steht, sollen nächstes Jahr Zucchini wachsen. Die alten Apfelbäume und Kriecherlbäume werden in den nächsten Jahren umgeschnitten und neue Obstbäume an anderen Stellen gepflanzt. Die Grundstruktur der Bewässerung muss also so sein, dass ich sie an wechselnde Pflanzen anpassen kann, ohne pausenlos alles wieder aufgraben zu müssen.
- Brezel
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- Registriert: 19. Mär 2010, 20:14
- Höhe über NHN: 43 m
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
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Brandenburg, TF Nord / Lehm- und Sandboden
Re: Welcher Schlauchanschluß?
Für wechselnde Bepflanzung nehme ich flexible Tropfrohre (bei mir sind es kleine), die am Ende der Saison wieder aufgerollt und in einem Gartensack überwintert werden. Zuleitung über einen normalen Gartenschlauch, fertig. Nehme ich sogar für meine Kompostanlage, wenn es längere Zeit nicht regnet.
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Wenn man so ein Rohr nicht allzu eng feststeckt, sondern möglichst lose oben aufliegen lässt, dann klappt das auch mit der Beetbearbeitung.
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Wenn man so ein Rohr nicht allzu eng feststeckt, sondern möglichst lose oben aufliegen lässt, dann klappt das auch mit der Beetbearbeitung.
- thuja thujon
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Re: Welcher Schlauchanschluß?
Woher kommt diese Aussage, mit dem vielen verdunsten durch Sprenger? Hast du das mal gemessen oder schreibst du es nur ab?
Zu der Flexibilität: wenn sich ständig die Beete ändern, würde ich mit einem Schlauch oberirdisch anfangen. Einfach nur eine flexible Wasserversorgung. Wie bei der Feuerwehr, wenn es gebraucht wird aufbauen und wenn Beet fertig, wieder zusammenrollen.
Für 4 Beete mit 1,5x0,75m gibts tatsächlich recht wenig Möglichkeiten für Sprenger und Co, ist einfach zu klein. Da hilft evtl ein Ende vom Wasserschlauch dort hingelegt um die Gießkannen zu befüllen, das erspart das schleppen über Strecken.
Oder eben Tropfbewässerung mit Fass als Speicher und Solarpumpe zum tropfen, wie man es von den Balkonsetzts kennt. Ein Gießgang für die 4,5m² Beet sollte mit 100 Litern auskommen, ein Fass mit 200 Litern reicht somit für zweimal und kann mit dem danebenliegenden Schlauch aufgefüllt werden.
Zu der Flexibilität: wenn sich ständig die Beete ändern, würde ich mit einem Schlauch oberirdisch anfangen. Einfach nur eine flexible Wasserversorgung. Wie bei der Feuerwehr, wenn es gebraucht wird aufbauen und wenn Beet fertig, wieder zusammenrollen.
Für 4 Beete mit 1,5x0,75m gibts tatsächlich recht wenig Möglichkeiten für Sprenger und Co, ist einfach zu klein. Da hilft evtl ein Ende vom Wasserschlauch dort hingelegt um die Gießkannen zu befüllen, das erspart das schleppen über Strecken.
Oder eben Tropfbewässerung mit Fass als Speicher und Solarpumpe zum tropfen, wie man es von den Balkonsetzts kennt. Ein Gießgang für die 4,5m² Beet sollte mit 100 Litern auskommen, ein Fass mit 200 Litern reicht somit für zweimal und kann mit dem danebenliegenden Schlauch aufgefüllt werden.
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