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Dürregejammer (Gelesen 1046679 mal)

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GartenHiasl
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Re: Dürregejammer

GartenHiasl » Antwort #7815 am:

Es ist brutal, wie die Dürre hier im Raum München reinhaut.

Natürlich versuche ich Wasser zu sparen und wenn möglich nur Regenwasser zu nutzen. Aber die Vorräte sind leer. Also muss ich doch mit Wasser aus der Leitung gießen.

Es ist mir aber so viel dieses Jahr vertrocknet, wie überhaupt noch nie. Mein Rasen ist sowieso braun.

Die Opfer wären:
- eine zwei Jahre alte Platane
- eine fünf Jahre alte europäische Stechpalme
- eine seit drei Jahren etablierte Actinida arguta / Kiwibeere
- zwei Rhododendren
- ca 30% meiner sehr zahlreichen Farne
- ein Hopfen
- diverse Hortensien, im Frühjahr ausgepflanzt
- eine Ölweide Elaeagnus angustifolia, letztes Jahr ausgepflanzt
- ein junger Blaugurkenbaum
- ein vier Jahre alter Metasequoia

Ich gieße schon, aber ich habe bei der Wasserknappheit ein schlechtes Gewissen hemmungslos täglich mehrfach intensiv zu gießen.

Es ist zum Heulen. :(
ringelnatz
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Re: Dürregejammer

ringelnatz » Antwort #7816 am:

Hopfen
der kann mir gern verdorren. Wird aber nicht passieren....

Wasserknappheit mal anders gedacht: wie viel Wasser ist für die Anzucht der dir verdorrten Pflanzen verbraucht worden?
Das war jetzt komplett für die Katz, weil tot.

Zumindest um junge Anpflanzungen zu retten, sollte das ein paar Liter wert sein. Ich rede nicht vom Rasen sprengen..!

Raum München: Nordalpen haben (trotz Dürre) noch mit am meisten Niederschlag abbekommen. Ich geh da nicht ganz mit bei der Wasserknappheit in der Region. Da sind die fränkischen/thüringischen Regenschatten schon eine andere Hausmarke.

Wie gesagt: Wasser, zumal Trinkwasser verschwenden ist ein NoGo. Aber (übertrieben!) jedes Jahr neue Pflanzen kaufen verbraucht mehr Wasser in der gesamten Stoffbilanz.
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wallu
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Re: Dürregejammer

wallu » Antwort #7817 am:

GartenHiasl hat geschrieben: 29. Jul 2026, 19:01 Es ist brutal, wie die Dürre hier im Raum München reinhaut.
...
Münchner Süden laut Kachelmann in den letzten 30 Tagen: 70 mm bis über 100 mm Niederschlag.
Nordeifel in den letzten 30 Tagen: 2 mm bis 15 mm Niederschlag.
.
Noch Fragen?
Viele Grüße aus der Rureifel
GartenHiasl
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Re: Dürregejammer

GartenHiasl » Antwort #7818 am:

wallu hat geschrieben: 29. Jul 2026, 20:03
GartenHiasl hat geschrieben: 29. Jul 2026, 19:01 Es ist brutal, wie die Dürre hier im Raum München reinhaut.
...
Münchner Süden laut Kachelmann in den letzten 30 Tagen: 70 mm bis über 100 mm Niederschlag.
Nordeifel in den letzten 30 Tagen: 2 mm bis 15 mm Niederschlag.
.
Noch Fragen?

Laut meiner Wetterstation 21 mm in meinem Garten. :)
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Starking007
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Re: Dürregejammer

Starking007 » Antwort #7819 am:

".......Trinkwasser verschwenden......................."

Benzin ist auch knapp. Und? Strassen voll, Durchschnittsleistung steigt seit Jahren.

Und der Nicht-mit-Trinkwasser-Giesser rettet die Welt.
Gruß Arthur
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Nox
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Re: Dürregejammer

Nox » Antwort #7820 am:

GartenHiasl hat geschrieben: 29. Jul 2026, 19:01 Es ist brutal, wie die Dürre hier im Raum München reinhaut.

Natürlich versuche ich Wasser zu sparen und wenn möglich nur Regenwasser zu nutzen. Aber die Vorräte sind leer. Also muss ich doch mit Wasser aus der Leitung gießen.

Es ist mir aber so viel dieses Jahr vertrocknet, wie überhaupt noch nie. Mein Rasen ist sowieso braun.

Die Opfer wären:
- eine zwei Jahre alte Platane
- eine fünf Jahre alte europäische Stechpalme
- eine seit drei Jahren etablierte Actinida arguta / Kiwibeere
- zwei Rhododendren
- ca 30% meiner sehr zahlreichen Farne
- ein Hopfen
- diverse Hortensien, im Frühjahr ausgepflanzt
- eine Ölweide Elaeagnus angustifolia, letztes Jahr ausgepflanzt
- ein junger Blaugurkenbaum
- ein vier Jahre alter Metasequoia

Ich gieße schon, aber ich habe bei der Wasserknappheit ein schlechtes Gewissen hemmungslos täglich mehrfach intensiv zu gießen.

Es ist zum Heulen. :(
So viel, das ist ja wirklich furchtbar !
Schau doch mal, ob in Trieben und Knospen noch Leben drin ist, wenn ja: Notbewässerung, nicht viel, nur soviel, dass die Wurzeln nicht austrocknen.

Hortensien: kann sein, dass sie nächstes Jahr wieder auferstehen: Im öffentlichen Grün hier beobachte ich eine, die alle 2 Sommer die Blätter braun herunterhängen hat, die kommt trotzdem wieder.

Bei Kiwi, Hopfen und Eleagnus könnte ich mir vorstellen, dass sie im Frühling wieder austreiben.
Farne: ich habe Athyrium Okame und Metallicum, auch Adianthum venustum und pedatum: die haben sich in Dürresommern schon öfters unter die Erde zurückgezogen, auch bei Farnen besteht Hoffnung, dass sie wiederkommen.
Rhododendron können aus der Basis wieder austreiben, aber sie fangen recht klein wieder an.

Mammutbäume und Blaugurkenbäume - leider keine Erfahrung.

Also versuche, eine gewisse Restfeuchte zu bewahren, evt. zu beschatten und ich drück' Dir die Daumen.
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Felcofan
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Re: Dürregejammer

Felcofan » Antwort #7821 am:

"...mehrfach täglich zu gießen"...?

ich bin nicht sicher, wie dein Gießregime ist, sinnvoll wäre, zu rettende Gehölze eher 1x/ Woche zu versorgen, dann halt nen Batzen, eher 50-80l/ Pflanze

Hortensien (oder sind es paniculatas?) würd ich gehen lassen, die
Bauerngarten-Hybriden sind total überbewertete Massenware, die nicht für rauhes freiland konzipiert sind

hast du lehmigen oder sandigen Boden?

Hast du schon irgend eine (organische ) Mulchschicht verteilt? Das hält bei Gehölzen oder Stauden die Feuchtigkeit länger im Boden (und eher 2-3cm als 7-8cm).
Ich krieg von einer Nachbarin Meerschweinchen-Streu, mit wenig Kötteln, das mische ich eigentlich in den Kompost, hab aber in den letzten Wochen überall die Rosen, Beeren usw. damit versorgt.
Beim ganzen Rest, ja, das ist hart, und erst der Anfang
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Lady Gaga
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Re: Dürregejammer

Lady Gaga » Antwort #7822 am:

Starking007 hat geschrieben: 29. Jul 2026, 20:45 ".......Trinkwasser verschwenden......................."

Benzin ist auch knapp. Und? Strassen voll, Durchschnittsleistung steigt seit Jahren.

Und der Nicht-mit-Trinkwasser-Giesser rettet die Welt.
Nett beschrieben. :) Was heisst schon Trinkwasser? Wir sprechen von Wasser, und Wasser aus der Gegend sollte doch in der Gegend bleiben, z.B. in meinem Garten? Wenn es weiterfliesst, kommt es in den Neusiedlersee, dort wird mein Gießwasser nicht fehlen. Ich gieße täglich einen Teil des Gartens aus der Wasserleitung, sonst wäre einiges längst tot.
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Re: Dürregejammer

Veilchen-im-Moose » Antwort #7823 am:

Auch ich kann keinen Sinn darin entdecken, Stauden und Gehölze nicht mit dem für sie überlebensnotwendigen Wasser zu versorgen. Und wenn das Regenwasser aus den Tanks aufgebraucht ist, dann gibt es Trinkwasser. Darüber freuen sich nicht nur die "Blümchen", sondern auch die Insekten, die von den Stauden leben, die Vögel, die von den Insekten leben etc.. Was nun. Erst sollen wir die GärtnerInnen mit unseren Pflanzungen zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen... und dann sollen wir die in diesem Sinne gestalteten Beete verdorren lassen und im Frühjahr neu bepflanzen? Klingt für mich nicht nach einer akzeptablen Strategie.
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Re: Dürregejammer

Gartenplaner » Antwort #7824 am:

Ich hatte mir vor 2 Jahren das Buch
„Steppes: The Plants and Ecology of the World's Semi-arid Regions“ zugelegt.
Da dann ein feuchterer Sommer war und mir viele Pflanzen gänzlich unbekannt waren, verlor ich die Motivation, weiter zu lesen.
Der Lebensraum kann je nachdem sehr nasse und auch kalte Winter und sehr trockene und auch heiße Sommer aufweisen.

Die Risse sind so beeindruckend wie noch nie :-X

Bild

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Richtiggehend dürrebedingt welke Sträucher und Bäume in der freien Landschaft hab ich hier auch noch nie gesehen.

Was mich heute Morgen aber verwunderte, waren nicht wenige welke Robinien :o
Wer meinen Lern-Garten sehen will - unterm Goldfrosch-Bild den Globus klicken!

Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber

“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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Re: Dürregejammer

Gartenplaner » Antwort #7825 am:

GartenHiasl hat geschrieben: 29. Jul 2026, 19:01 ….- ein vier Jahre alter Metasequoia …
Ähnlich alte Metasequoia sind bei mir mal bei den früheren Dürren komplett dürr geworden und haben alle Nadeln verloren - aber als es wieder regnete im gleichen Jahr nochmal neu ausgetrieben, den würd ich noch nicht abschreiben.
Ansonsten teile ich deine Gedanken zu Trinkwasser als Gießwasser.
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Re: Dürregejammer

Tempel-Hof-Gärtner » Antwort #7826 am:

Veilchen-im-Moose hat geschrieben: 29. Jul 2026, 22:58 Erst sollen wir die GärtnerInnen mit unseren Pflanzungen zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen... und dann sollen wir die in diesem Sinne gestalteten Beete verdorren lassen und im Frühjahr neu bepflanzen? Klingt für mich nicht nach einer akzeptablen Strategie.
Ist aber gut für die (Gartenbau-) Wirtschaft...
Ein bisserl Verschwörungstheorie: Vielleicht ist der Klimawandel ja von dort gesteuert, um den Umsatz anzukurbeln...? 8)

Nee, aber mal im Ernst: Zum Welt-Retten wäre es schon wirklich VIEL einfacher, ein bisserl mehr zu gießen (UND zu mulchen).
Und wenn wir GANZ schlau werden sollten, so groß in Klima-Sicherheit zu investieren, wie "wir" das jetzt für die "Sicherheit" auf der großen Bühne zu tun meinen...
(Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, wie geschichts-vergessen dieses Land (wieder) Sicherheit durch "Stärke" meint produzieren zu müssen... - Sorry OT - oder, damit es passend gemacht wird: Dürregejammer über Fantasielosigkeit... ;) )
Giess- statt Wehrpflicht!
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Re: Dürregejammer

Felcofan » Antwort #7827 am:

Ein Problem zumindest in unserer Region ist vor allen Dingen, dass trotz der Sommertrockenheit (und die kommt nicht immer) der Rest nicht hinhaut für typisch mediterrane Pflanzen oder klassische aride Steppen pflanzen. Schwerer Boden, also Lehn mit Löss, der beim Winterregen so richtig nass ist bei Temperaturen um null… Da ist nichts mit Kontinentalklima gewohnten Steppepflanzen.
Optimale Handhabe vom Wasser, gute Pflanzenauswahl und halt Zonieren wäre sinnvoll. So richtig grüne Golfrasen hat wohl eh keiner mehr. Ich hab 2 alte Halbstamm-Obstbäume, die kriegen jetzt auch immer mal wieder den Schlauch, die sollen noch ein bisschen älter werden und Schatten gehen. Dazwischen Stauden, die mit ein bis zweimal im Monat Zusatzwasser zurecht kommen.
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Re: Dürregejammer

Querkopf » Antwort #7828 am:

Felcofan hat geschrieben: 29. Jul 2026, 23:42Ein Problem zumindest in unserer Region ist vor allen Dingen, dass trotz der Sommertrockenheit (und die kommt nicht immer) der Rest nicht hinhaut für typisch mediterrane Pflanzen oder klassische aride Steppen pflanzen. Schwerer Boden, also Lehm mit Löss, der beim Winterregen so richtig nass ist bei Temperaturen um null... Da ist nichts mit Kontinentalklima gewohnten Steppepflanzen. ...
Hier ebenso.
.
Knackpunkt: Die Sommertrockenheit kommt nicht immer, die Regenmengen variieren extrem - der Garten muss manchmal auch Nässe verkraften.
Hab' grad in meinen "Niederschlagsbilanzen"-Notizen nachgeschaut. 2021: Mai 106,1mm, Juni 152,1mm, Juli 172,9mm. Oder 2024: Mai 254,7mm (! - Super-Starkregen zu Pfingsten, der heftiges Hochwasser produziert hat), Juni 99,2mm, Juli 102,8mm.
Dann aber sowas wie 2023: Juni 3,5mm, kein Tropfen mehr.
.
Wobei die Niederschlagswerte isoliert betrachtet wenig aussagen, man muss die Temperaturverläufe dazunehmen; bei Gluthitze wie aktuell wirkt sich Regenmangel natürlich richtig krass aus.
Beim "Gießregime" handhabe ich's ähnlich wie du: nicht so häufig, dann aber großzügig (bei mir per Tropfschlauch, der in jedem Gartenteil 1-2x wöchentlich ein paar Stunden läuft - außer Rasen, der bleibt ungegossen). Mulchen nützt/ hält Feuchtigkeit, entweder als dünne Häcksel-etcetera-Schicht oder als "Grünmulch", sprich: Bodendecker.
.
Und, ja, Schatten ist lebenswichtig! Wo bei 35-40°C Lufttemperatur den ganzen Tag voll die Sonne draufknallt, gibt's so hohe Bodentemperaturen, dass Pflanzen schlicht verbrutzeln.
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137

"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
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Re: Dürregejammer

Querkopf » Antwort #7829 am:

Der Deutsche Wetterdienst hat übrigens eine exzellente, umfangreiche Analyse veröffentlicht zur Juni-Hitzewelle. (Scheint auf den ersten Blick nicht ganz unser Thema zu sein und ist es doch: Hitze --> Verdunstung --> Dürre.)
.
Aus Sicht der DWD-Experten ist der Juni 2026 singulär. Und ein historischer Wendepunkt.
.
Zwei Zitate aus dem Text:
.
Europa ist der sich am schnellsten erwärmende Kontinent. Nach Auswertungen der Weltorga-
nisation für Meteorologie (WMO) hat sich Europa insgesamt in den 50 Jahren seit der histori-
schen Hitzewelle von 1976 um etwa zwei Grad Celsius erwärmt. Extreme Hitze wird daher laut
dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC, deutsch: Zwischenstaatlicher Aus-
schuss für Klimaänderungen) in Zukunft mit zunehmender Häufigkeit, Intensität und Dauer
auch in Europa und Deutschland auftreten. ...
.
...Mit dem verbreiteten Erreichen von Höchsttemperaturen knapp unterhalb des
Endes der Skala des Fieberthermometers (42 °C) tritt Deutschland ein in eine Gruppe von
Ländern wie Spanien, Frankreich, Italien oder Griechenland und heraus aus Komfortzonen,
wo der gesundheitliche Hitzeschutz nur auf besonders vulnerable Personengruppen kon-
zentriert werden konnte. Dies ist eine Zäsur für die Klimaanpassung in Deutschland!...
.
Aber lest selbst - ist lesenswert.
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137

"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
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