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Mottischa hat geschrieben: ↑7. Aug 2026, 09:35
Alles sonnig, im Schatten wachsen die Pflanzen nur mit Wässern,
Trockener Schatten unter Bäumen, Lehm, Pachyphragma macrophylla blieb bisher ganz unbeeindruckt (nicht gegossen).
Hat aber längere Zeit gebraucht, um sich zu etablieren.
Salvia glutinosa, gleicher Standort, der ist Hitze und Trockenheit ebenfalls egal.
Veilchen-im-Moose hat geschrieben: ↑8. Aug 2026, 07:54
Jetzt schlappt bei vielen Pflanzen das Laub am Boden rum. Vertrocknet ist es nicht, aber es hängt. Da hilft auch kein Wässern. Ich hoffe, die Helleboren tragen keine dauerhaften Schädigungen davon.
Da kommen die gut drüber hinweg.
Zu sonnig stehende Exemplare sind hier dieses Jahr komplett weggedörrt. In diesem Ausmass hatte ich das noch nie. Da bin ich auf den Frühling gespannt.
Hattet ihr Tamarisken, Perovskia, Buddleia (nur Sämlinge) und Mittagsblumen (Dorotheanthus bellidiformis) schon?
Rosa canina und Rosa rugosa sind hier auch äußerst zäh.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Alchemilla erythropoda geht es im Halbschatten und etwas gießen auch gut. Ebenso wie den meisten Hosta bei mir; 'June' steht ziemlich sonnig und leidet etwas.
Heide und Wacholder mit Festuca cinerea! Endlich wieder Heidegarten…
Das Aufzählen irgendwelcher Pflanzen halte ich wirklich für Unsinn, die eine funktionieren in einem Garten, im nächsten nicht mehr. Klar, die immer genannten Gaura, Perovskia, Euphorbia sequieriana halten fast jede Trockenheit aus - bloß kacken sie dann im Lehm im Winter ab. Klar, Rosen halten Hitze, Trockenheit und auch Lehm im Winter aus, aber nicht jeder will das pieksige, krankheitsanfällige (im Sand und Schatten vor allem) Teufelszeug im Garten haben. Klar Frauenmsntel, grad die kleinen halten schon einiges an Trockenheit aus, bloß im Sand und sechs Wochen ohne Wasser sind die auch hin.
Hylotelephium vertrocknet hier in normalen Sommern oft fast komplett, während Seseli globiferum noch fröhlich wächst. Der wuchert, Hylotelephium wächst an einigen trockenen Standorten seit Jahren rückwärts und wird immer mickriger.
Es gibt in jedem Katalog die Lebensbereiche, da kann man nachschlagen was unter Fr1 odee SH1 wächst und weiß was Trockenheit und Sonne mag. Und irgendwo in den Weiten von PUR gibt es eine gute Aufzählung was im Lehm gut wächst. Wenn man die Schnittmenge rausfiltert, bleibt nicht wahnsinnig viel übrig, wäre meine Vermutung.
Das Aufzählen irgendwelcher Pflanzen halte ich wirklich für Unsinn
Klar, Rosen halten Hitze, Trockenheit und auch Lehm im Winter aus, aber nicht jeder will das pieksige, krankheitsanfällige (im Sand und Schatten vor allem) Teufelszeug im Garten haben