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Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte (Gelesen 5123929 mal)
Moderator: cydorian
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
In den nächsten Tagen gibt es die ersten Herbstfeigen von der ausgepflanzten Pastiliere
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husar2003
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Noch mal zur Winterhärte der RdB....
https://de.wikipedia.org/wiki/Ronde_de_Bordeaux
Hier kann man die Unschärfe der Aussage "winterhart" erkennen. Die dünneren Triebe frieren nämlich durchaus zurück, während es sich nicht auf die Ernte der Herbstfeigen auswirkt. Über mehrere Jahre betrachtet ist die Pflanze dann tatsächlich "sehr winterhart".
Da eine größere Pflanze früher oder später sowieso geschnitten werden muss, fällt es dann auch nicht mehr so ins Gewicht, ob da zurückgefroren oder zurückgeschnitten wurde.
Dann wird aus x-mal in Wintern mal gar nicht, mal weniger Zurückgefroren etwas Größeres, was dann stabil jedes Jahr trägt. Das erweckt dann den Eindruck "sehr winterhart".
Da die Sorte grazile Triebe hat (oft kleiner als 1 cm Durchmesser), KANN sie unter Betrachtung des Zurückfrierens meiner Meinung nach streng genommen nur als "bedingt winterhart" eingeordnet werden, denn diese dünnen Triebe fallen dem Frost schneller zum Opfer als dickere Triebe. Das Erfrorene wird dann allerdings schnell wieder aufgeholt, sodass das Zurückfrieren im Laufe eines Jahres schnell vergessen wird. Und wir hatten hier leider so viele Winter, die die RdB zunächst klein gehalten haben, WÄHREND alle anderen Sorten mit dickeren Trieben Zuwachs hatte.
Den dünnen Durchmesser kann man bei Wikipedia auch bei der Pflanze auf dem Fensterbrett sehen, das sind maximal 5mm. Eine BT oder Gota de Miel startet mit kürzeren und dickeren Trieben kräftig durch.
die Beschreibung "starkwüchsig" kann ich gar nicht nachvollziehen. Wenn dort als Höhe 3m angegeben wird, dann erreicht eine starkwüchsige Sorte wie "Sultane" das bereits in einer Vegetationsperiode". Für mich ist sie eindeutig "schwachwüchsig". Also die Höhe mit 3m bis 4m und "starkwüchsig" passen wirklich gar nicht zusammen.
In meinem Garten habe ich ein spätes Frühjahr. Sollte die RdB durch Wärmeeinburch früh austreiben und dann durch Frost erwischt werden, sind mehr als 10cm Verlust drin. Eine frostsichereren Durchmesser ( > 1 cm) erreichen die Triebe hier erst im zweiten oder dritten Jahr.
Mein Fazit : Die RdB ist (hier) nicht besonders hart, bedingt durch die dünneren Triebe (im Vergleich zu BT und vielen anderen). In den ersten Jahren ist daher immer mit Rückschlägen zu rechnen. Bei Etablierung tritt dies dann zunehmend in den Hintergrund, die Pflanze wird durch die Herbstfeigenmechanik immer weniger angreifbar. Ich würde sie daher heute nicht mehr als zwei-bis dreijährige Pflanze ins Freiland setzen, sondern mindestens noch ein Jahr draufaddieren bis der Stamm wenigstens 3 cm Durchmesser hat.
Der Satz "Aus dem Stamm und den dickeren Ästen sprießen danach normalerweise neue Triebe, die bereits im nächsten Jahr wieder Früchte tragen." ist auch merkwürdig, ich halte ihn für falsch wie auch andere Teile der Beschreibung.
Hier müsste stehen "Aus dem Stamm und den dickeren Ästen sprießen danach normalerweise neue Triebe, die bereits im laufenden Jahr wieder Früchte tragen."
https://de.wikipedia.org/wiki/Ronde_de_Bordeaux
Hier kann man die Unschärfe der Aussage "winterhart" erkennen. Die dünneren Triebe frieren nämlich durchaus zurück, während es sich nicht auf die Ernte der Herbstfeigen auswirkt. Über mehrere Jahre betrachtet ist die Pflanze dann tatsächlich "sehr winterhart".
Da eine größere Pflanze früher oder später sowieso geschnitten werden muss, fällt es dann auch nicht mehr so ins Gewicht, ob da zurückgefroren oder zurückgeschnitten wurde.
Dann wird aus x-mal in Wintern mal gar nicht, mal weniger Zurückgefroren etwas Größeres, was dann stabil jedes Jahr trägt. Das erweckt dann den Eindruck "sehr winterhart".
Da die Sorte grazile Triebe hat (oft kleiner als 1 cm Durchmesser), KANN sie unter Betrachtung des Zurückfrierens meiner Meinung nach streng genommen nur als "bedingt winterhart" eingeordnet werden, denn diese dünnen Triebe fallen dem Frost schneller zum Opfer als dickere Triebe. Das Erfrorene wird dann allerdings schnell wieder aufgeholt, sodass das Zurückfrieren im Laufe eines Jahres schnell vergessen wird. Und wir hatten hier leider so viele Winter, die die RdB zunächst klein gehalten haben, WÄHREND alle anderen Sorten mit dickeren Trieben Zuwachs hatte.
Den dünnen Durchmesser kann man bei Wikipedia auch bei der Pflanze auf dem Fensterbrett sehen, das sind maximal 5mm. Eine BT oder Gota de Miel startet mit kürzeren und dickeren Trieben kräftig durch.
die Beschreibung "starkwüchsig" kann ich gar nicht nachvollziehen. Wenn dort als Höhe 3m angegeben wird, dann erreicht eine starkwüchsige Sorte wie "Sultane" das bereits in einer Vegetationsperiode". Für mich ist sie eindeutig "schwachwüchsig". Also die Höhe mit 3m bis 4m und "starkwüchsig" passen wirklich gar nicht zusammen.
In meinem Garten habe ich ein spätes Frühjahr. Sollte die RdB durch Wärmeeinburch früh austreiben und dann durch Frost erwischt werden, sind mehr als 10cm Verlust drin. Eine frostsichereren Durchmesser ( > 1 cm) erreichen die Triebe hier erst im zweiten oder dritten Jahr.
Mein Fazit : Die RdB ist (hier) nicht besonders hart, bedingt durch die dünneren Triebe (im Vergleich zu BT und vielen anderen). In den ersten Jahren ist daher immer mit Rückschlägen zu rechnen. Bei Etablierung tritt dies dann zunehmend in den Hintergrund, die Pflanze wird durch die Herbstfeigenmechanik immer weniger angreifbar. Ich würde sie daher heute nicht mehr als zwei-bis dreijährige Pflanze ins Freiland setzen, sondern mindestens noch ein Jahr draufaddieren bis der Stamm wenigstens 3 cm Durchmesser hat.
Der Satz "Aus dem Stamm und den dickeren Ästen sprießen danach normalerweise neue Triebe, die bereits im nächsten Jahr wieder Früchte tragen." ist auch merkwürdig, ich halte ihn für falsch wie auch andere Teile der Beschreibung.
Hier müsste stehen "Aus dem Stamm und den dickeren Ästen sprießen danach normalerweise neue Triebe, die bereits im laufenden Jahr wieder Früchte tragen."
Isi d'Oro, Brown Turkey, Ronde de Bordeaux, "LdA/Peretta?", Petrovaca (Kempf), Sultane,Twotimer Early Blue, Gustis Hellas, Unbekannte aus Ungarn, Faruks Turka, Gota de Miel, "All Years Hector/BT",Amacord, DK
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Hast du ein Bild deiner RdB? Meine machte sehr dicke und über einen Meter lange Triebe.
@Philippus: eine Pastiliere habe ich auch. Mal sehen, wann sie die ersten Früchte trägt. Den Winter hat sie gut weggesteckt.
@Philippus: eine Pastiliere habe ich auch. Mal sehen, wann sie die ersten Früchte trägt. Den Winter hat sie gut weggesteckt.
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xenophanes
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Ich kann das hier vermittelte Bild auch nicht nachvollziehen. Habe inzwischen RdB aus dreierlei Quellen, deren Triebe nicht mehr oder weniger grazil sind als bei meinen anderen Sorten. Der augenfälligste Unterschied zw. den verschiedenen Herkünften scheint übrigens in der Viruslast zu bestehen.
Übermäßig dünne Triebe kenne ich unabhängig von der Sorte bislang eigentlich nur von Jungpflanzen mit einer zu hohen Anzahl an Trieben, daher ziehe ich meine Stecklinge lieber 1-2-triebig, zumindest für den Anfang. Vielleicht auch einfach ein Juvenilitätsproblem... (Gewebekultur?)
Von meinen paar Sorten ist RdB auch die mit dem stärksten Wachstum, Pastilliere hingegen das andere Extrem. Während meine größte RdB immer noch im Kübel steht, hat ein Ableger davon, der letztes Jahr gerade mal einjährig anderswo ausgepflanzt wurde, den nicht gerade milden letzten Winter wider Erwarten komplett ohne Rückfrierungen überstanden, schutzlos. Mit dem Fruchtansatz im Kübel bin ich soweit zufrieden, auch Brebas gab es die letzten zwei Jahre gar nicht mal so wenige. Was den Ertrag in Relation zur Pflanzgröße angeht, liegt bei mir allerdings Adriatic vorn. Die angeblich so zuverlässige Brown Turkey hingegen ist bei mir bis jetzt ertragsmäßig eine Nullnummer, aber wer weiß, was ich da habe.
Übermäßig dünne Triebe kenne ich unabhängig von der Sorte bislang eigentlich nur von Jungpflanzen mit einer zu hohen Anzahl an Trieben, daher ziehe ich meine Stecklinge lieber 1-2-triebig, zumindest für den Anfang. Vielleicht auch einfach ein Juvenilitätsproblem... (Gewebekultur?)
Von meinen paar Sorten ist RdB auch die mit dem stärksten Wachstum, Pastilliere hingegen das andere Extrem. Während meine größte RdB immer noch im Kübel steht, hat ein Ableger davon, der letztes Jahr gerade mal einjährig anderswo ausgepflanzt wurde, den nicht gerade milden letzten Winter wider Erwarten komplett ohne Rückfrierungen überstanden, schutzlos. Mit dem Fruchtansatz im Kübel bin ich soweit zufrieden, auch Brebas gab es die letzten zwei Jahre gar nicht mal so wenige. Was den Ertrag in Relation zur Pflanzgröße angeht, liegt bei mir allerdings Adriatic vorn. Die angeblich so zuverlässige Brown Turkey hingegen ist bei mir bis jetzt ertragsmäßig eine Nullnummer, aber wer weiß, was ich da habe.
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Dass RdB Triebe mit eher dünnem Durchmesser hat, sehe ich auch so. Pastilière zB ist zwar deutlich kleinwüchsiger, wächst aber gedrungener und bildet stärkere Zweige. Figo moro hingegen hat bei mir noch dünnere Triebe.
Ich sehe die geringere Triebdicke bei RdB jedoch nicht grundsätzlich als Nachteil für die Kältetoleranz. Entscheidend ist viel mehr, dass die Triebe bis zum Winter vollständig verholzen. Dieser Zustand tritt bei RdB (wie auch bei Pastilière) relativ schnell ein. Dafür braucht es natürlich Sommer, die warm und lang genug sind, möglichst wenig späten Niederschlag und einen Boden, der nicht übermäßig nährstoffreich ist.
Ich kann mich nicht erinnern, dass RdB bei mir ausgepflanzt jemals Triebschäden durch Frost hatte. Der Vorteil dieser Sorte liegt für mich vor allem im vergleichsweise schnellen Verholzen der Triebe, der frühen Fruchtreife und auch darin, dass die Feigen auch bei kühlerer Witterung zuverlässig weiterreifen (ganz abgesehen von der guten Fruchtqualität).
Ich sehe die geringere Triebdicke bei RdB jedoch nicht grundsätzlich als Nachteil für die Kältetoleranz. Entscheidend ist viel mehr, dass die Triebe bis zum Winter vollständig verholzen. Dieser Zustand tritt bei RdB (wie auch bei Pastilière) relativ schnell ein. Dafür braucht es natürlich Sommer, die warm und lang genug sind, möglichst wenig späten Niederschlag und einen Boden, der nicht übermäßig nährstoffreich ist.
Ich kann mich nicht erinnern, dass RdB bei mir ausgepflanzt jemals Triebschäden durch Frost hatte. Der Vorteil dieser Sorte liegt für mich vor allem im vergleichsweise schnellen Verholzen der Triebe, der frühen Fruchtreife und auch darin, dass die Feigen auch bei kühlerer Witterung zuverlässig weiterreifen (ganz abgesehen von der guten Fruchtqualität).
Zuletzt geändert von philippus am 12. Aug 2026, 09:32, insgesamt 1-mal geändert.
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husar2003
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Interessante Berichte.
Ich habe ja nur eine Pflanze an einem Standort. Die kann natürlich alleine nicht maßgeblich sein. Aber es bleibt mir nichts anderes übrig.
Es scheint also verschiedene RdB-Ausprägungen zu geben. Tobi im Odenwald hat auch eine Abweichung von der RdB sagt er im aktuellen YouTube-Video.
Der Neuzuwachs ist dieses Jahr ca. 40cm. Die Triebe sind gesund, kein Pilz.
Bei mir reifen die Triebe nicht so gut aus, schnelles Verholzen, nein.
Langsames Wachstum.
Allerdings : trägt und wird größer. Dann soll es wohl so sein. Ist ja nicht zu groß, gut für die Ernte. Besser als Monstersorten, wo ich nur mit der Leiter dran kommen würde ( Sultane ).
Ich werde wohl nach dem Winter Triebe im unteren Bereich wegnehmen. Die Pflanze soll weiter nach oben und dann in die Breite wachsen, aber nicht so nah am Boden. Sie trägt aber überall, am Boden ist sie im Oktober bei der Reifung aber sicher ungünstiger.
Brebas bildet sie kaum und wirft sie sofort ab. Aber das liegt auch daran, dass gerne die Spitzen abfrieren.
Ich habe ja nur eine Pflanze an einem Standort. Die kann natürlich alleine nicht maßgeblich sein. Aber es bleibt mir nichts anderes übrig.
Es scheint also verschiedene RdB-Ausprägungen zu geben. Tobi im Odenwald hat auch eine Abweichung von der RdB sagt er im aktuellen YouTube-Video.
Der Neuzuwachs ist dieses Jahr ca. 40cm. Die Triebe sind gesund, kein Pilz.
Bei mir reifen die Triebe nicht so gut aus, schnelles Verholzen, nein.
Langsames Wachstum.
Allerdings : trägt und wird größer. Dann soll es wohl so sein. Ist ja nicht zu groß, gut für die Ernte. Besser als Monstersorten, wo ich nur mit der Leiter dran kommen würde ( Sultane ).
Ich werde wohl nach dem Winter Triebe im unteren Bereich wegnehmen. Die Pflanze soll weiter nach oben und dann in die Breite wachsen, aber nicht so nah am Boden. Sie trägt aber überall, am Boden ist sie im Oktober bei der Reifung aber sicher ungünstiger.
Brebas bildet sie kaum und wirft sie sofort ab. Aber das liegt auch daran, dass gerne die Spitzen abfrieren.
Zuletzt geändert von husar2003 am 12. Aug 2026, 09:31, insgesamt 5-mal geändert.
Isi d'Oro, Brown Turkey, Ronde de Bordeaux, "LdA/Peretta?", Petrovaca (Kempf), Sultane,Twotimer Early Blue, Gustis Hellas, Unbekannte aus Ungarn, Faruks Turka, Gota de Miel, "All Years Hector/BT",Amacord, DK
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husar2003
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Bei BT gibt es dutzende Verschiedene vermutlich.
Mein Strain hat beim Austrieb diese typischen asymmetrischen Feigen. Wenige sind teilweise so verformt beim Austrieb, dass sie schon klein abgeworfen werden.
Auf den Fotos sieht man das nicht so. Werden die "Früchte" größer, beulen sie sich gleichmäßiger aus. Die Herbstfeigen scheinen auch regelmäßiger in der Form zu sein. Nach Tipp der Verkäuferin habe ich pro Ast maximal zwei Herbstfeigen belassen.
Dieses Jahr ist das für mich beste Feigenjahr bisher, was daran liegt, dass der Spätfrost hier die Brebas verschont hat (2024 hat der Frost sämtliche Brebas vernichtet), die Pflanzen größer geworden sind, ich auf Düngung und Wasserversorgung ( nur minimal ) geachtet habe. Keine Düngung mehr seit Ende Juli.
Mein Strain hat beim Austrieb diese typischen asymmetrischen Feigen. Wenige sind teilweise so verformt beim Austrieb, dass sie schon klein abgeworfen werden.
Auf den Fotos sieht man das nicht so. Werden die "Früchte" größer, beulen sie sich gleichmäßiger aus. Die Herbstfeigen scheinen auch regelmäßiger in der Form zu sein. Nach Tipp der Verkäuferin habe ich pro Ast maximal zwei Herbstfeigen belassen.
Dieses Jahr ist das für mich beste Feigenjahr bisher, was daran liegt, dass der Spätfrost hier die Brebas verschont hat (2024 hat der Frost sämtliche Brebas vernichtet), die Pflanzen größer geworden sind, ich auf Düngung und Wasserversorgung ( nur minimal ) geachtet habe. Keine Düngung mehr seit Ende Juli.
Isi d'Oro, Brown Turkey, Ronde de Bordeaux, "LdA/Peretta?", Petrovaca (Kempf), Sultane,Twotimer Early Blue, Gustis Hellas, Unbekannte aus Ungarn, Faruks Turka, Gota de Miel, "All Years Hector/BT",Amacord, DK
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Madhumati
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Little Miss Figgy macht es anders herum. Die neuen Blätter sind maulbeerförmig. Feigen soll mal einer verstehen 
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Ja, die Sonnenfinsternis in Valencia war schon beeindruckend, aber das eigentlich Highlight waren natürlich die selbst gepflückten spanischen Feigen 
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Exquisito Herbstfeige
Balkonernte im Topf mit Headstart
Süß und saftig!
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Zuletzt geändert von Feigenwiese am 14. Aug 2026, 07:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Bellafigura
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- Registriert: 4. Nov 2020, 21:29
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Projekt Schattenfeige, Osborn Prolific an Haus Westseite gepflanzt, nächstes Haus nur 6 Meter entfernt (Schlagschatten!). Trotzdem schwillen jetzt schon die Herbstfeigen an. Früher als bei LdA oder Dorée. Sehr beeindruckend.
- Feigenwiese
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Ischia Black UCD Herbstfeige
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Beerig, süß und lecker!
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- Arni99
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- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
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Wien Umgebung 248m
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
„Hardy Chicago“ Herbstfeige beginnt sich zu färben.
Wien Umgebung
WHZ: 8b(20/21), 9a(21/22), 8b(22/23), 8b(23/24), 8b(24/25), 8b(25/26)
Letzter Frost: 21.2.2026
WHZ: 8b(20/21), 9a(21/22), 8b(22/23), 8b(23/24), 8b(24/25), 8b(25/26)
Letzter Frost: 21.2.2026
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bully1964
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- Bodenart: Lehmig /Ton schwer
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Kommt diese Feigen auch mit dem Gegenteil ,also extremen Hitze/Sonnenstandort zurecht oder wärBellafigura hat geschrieben: ↑13. Aug 2026, 21:16 Projekt Schattenfeige, Osborn Prolific an Haus Westseite gepflanzt, nächstes Haus nur 6 Meter entfernt (Schlagschatten!). Trotzdem schwillen jetzt schon die Herbstfeigen an. Früher als bei LdA oder Dorée. Sehr beeindruckend.
generell halbschattig besser ?
Meine Feigen , M10 , Hardy Chicago ,
Nero Fumo , Negronne ,
Und ein paar hundert Hostas 😊
Nero Fumo , Negronne ,
Und ein paar hundert Hostas 😊