Ah ok - Danke dir!Feigenfreund hat geschrieben: ↑16. Sep 2026, 18:04Nein….ist eine Topffeige….und wurde frühgestartet.blackforestfigs hat geschrieben: ↑16. Sep 2026, 16:22
Wächst die Black Madeira bei dir im Freiland? Und wenn ja, in welcher Winterhärtezone?
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Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte (Gelesen 5272208 mal)
Moderator: cydorian
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blackforestfigs
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
So die nächste Runde Violette Dauphine. Lights out!! Sehr intensiver Erdbeergeschmack und Säure. Besser als die LSU Tiger die ich letztens hatte. Wirklich grandios.
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Verführerisch, manufico ! Wo hast Du denn die Sorte her ? Ich frage deshalb, weil man ja unter ein und demselben Namen verschiedenes erhält, je nach Quelle.....
@ Medi: Ich habe die erste Omafeige verkostet, sehr lecker !
Sie ist sicherlich eine andere Sorte als mein "Erbstück", denn dort sind zwar die Brebas sehr lang - ähnlich Deiner Omafeige und ähnlich einer Longue d'Août - aber die Herbstfeigen sind kugelrund.
Hier ein paar Bilder zum Vergleich:
Medi's Omafeige (Herbstfeige)

Und am Sträuchlein (diese getopfte hier trägt, die zweite ausgepflanzte noch nicht):

Dagegen die Herbstfeigen meines "Erbstücks": kugelrund, innen rot


Frappierend der Unterschied zu den Brebas meines "Erbstücks":


Und nun der Vergleich der Blätter:
Medi's Omafeige:

Mein "Erbstück:

Wobei die unteren Blätter, am alten Holz gewachsen, schon sehr dem Bild weiter unten ähneln. Nur die "Sommerblätter" am neuen Trieb haben diese schlanken Lappen.
Feige Brunswick von Quissac

Es könnte gut sein, dass mein "Erbstück" eine Brunswick ist, für die ist der krasse Unterschied zwischen Brebas und Herbstfeigen hier dokumentiert.
Ja, und Deine Omafeige wäre dann wohl eine Longue d'Août, Medi.
@ Medi: Ich habe die erste Omafeige verkostet, sehr lecker !
Sie ist sicherlich eine andere Sorte als mein "Erbstück", denn dort sind zwar die Brebas sehr lang - ähnlich Deiner Omafeige und ähnlich einer Longue d'Août - aber die Herbstfeigen sind kugelrund.
Hier ein paar Bilder zum Vergleich:
Medi's Omafeige (Herbstfeige)
Und am Sträuchlein (diese getopfte hier trägt, die zweite ausgepflanzte noch nicht):
Dagegen die Herbstfeigen meines "Erbstücks": kugelrund, innen rot
Frappierend der Unterschied zu den Brebas meines "Erbstücks":
Und nun der Vergleich der Blätter:
Medi's Omafeige:
Mein "Erbstück:
Wobei die unteren Blätter, am alten Holz gewachsen, schon sehr dem Bild weiter unten ähneln. Nur die "Sommerblätter" am neuen Trieb haben diese schlanken Lappen.
Feige Brunswick von Quissac
Es könnte gut sein, dass mein "Erbstück" eine Brunswick ist, für die ist der krasse Unterschied zwischen Brebas und Herbstfeigen hier dokumentiert.
Ja, und Deine Omafeige wäre dann wohl eine Longue d'Août, Medi.
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blackforestfigs
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Noire de Caromb Herbstfeigen reifen. Diese hätte noch einen Tag haben können, aber heute hatte ich eine richtig reife in der typschen, etwas länglicheren Form. Lecker 
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Hier aktuell die totale Negronne-Schwemme. Das ist nur das, was ich gestern Abend gepflückt habe. In der Früh war es auch ein kleines Dutzend und so geht es schon seit Tagen. Die Situation wie mit Pastilière im August: das ist viel zu viel für einen Dreipersonenhaushalt 
Geerntet wird aber schon seit der letzten Augustwoche - und es sollte noch 1-2 Wochen weitergehen.
Pastilière ist seit 2 Wochen abgeerntet.
Geerntet wird aber schon seit der letzten Augustwoche - und es sollte noch 1-2 Wochen weitergehen.
Pastilière ist seit 2 Wochen abgeerntet.
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Was machst du damit? Kampfessen? 
Ciao
Helga
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Hast du nicht viel mehr Sorten? Das "Problem" hat früher oder später jeder mit Feigen. Bei mir kam die letzten Wochen täglich das rein und das ist nicht mal alles:
1. Essen
2. Verschenken, tauschen. Wird aber immer schwieriger, weil Feigen heute zumindest hier in jedem Garten stehen und sehr gewöhnlich geworden sind.
3. Trocknen. Fürs Müsli, Feigenschnitten, hutzelbrotartiges Gebäck.
4. Was nicht reif sofort abgeerntet wird, wird von Vögeln zerhackt und von Wespen gefressen, die Feigenbäume sind immer "sauber".
Ausprobieren will ich noch einzeln einfrieren. Marmelade lass ich, da wird die Feige zum blossen Süssungs- und Verdickungsmittel.
- helga7
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Du hast es auf den Punkt gebracht.
Wie trocknet man ohne Dörrapparat?
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Ciao
Helga
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Es gibt noch eine Steigerung des Problems - Fructoseintoleranz.
Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
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blackforestfigs
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Fructose dauerhaft und in großen Mengen ist für niemanden gesund und verursacht ähnliche Leberschäden wie Alkohol. Die antiken Griechen haben Feigen zur Gänsemast genutzt, um "Feigenmastleber" zu erzeugen. Das ist nichts anderes als eine Fettleber - die Vorstufe einer Leberzirrhose.
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Feigen dörren jedenfalls gut und schnell. Dörrgerät, Solartrockner (https://landwirt-media.com/wp-content/u ... EITUNG.pdf ), Ofen, auch ein Luftentfeuchter geht manchmal, die haben oft eine Wäscheschaltung die den Luftstrom auch leicht wärmt. Darüber kann man Siebe mit Trockengut im Luftstrom stapeln. Siebe braucht man allerdings.
Gegen Fruktoseintoleranz ist leider kein Kraut gewachsen. Aber auch dann sollte man nicht ganz auf Fruktose verzichten, man muss eben unterhalb der Beschwerdengrenze bleiben.
Gegen Fruktoseintoleranz ist leider kein Kraut gewachsen. Aber auch dann sollte man nicht ganz auf Fruktose verzichten, man muss eben unterhalb der Beschwerdengrenze bleiben.
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Lese hier sonst nur interessiert mit, da ich nur eine Feige im Garten habe.cydorian hat geschrieben: ↑17. Sep 2026, 08:54
1. Essen
2. Verschenken, tauschen. Wird aber immer schwieriger, weil Feigen heute zumindest hier in jedem Garten stehen und sehr gewöhnlich geworden sind.
3. Trocknen. Fürs Müsli, Feigenschnitten, hutzelbrotartiges Gebäck.
4. Was nicht reif sofort abgeerntet wird, wird von Vögeln zerhackt und von Wespen gefressen, die Feigenbäume sind immer "sauber".
Ausprobieren will ich noch einzeln einfrieren. Marmelade lass ich, da wird die Feige zum blossen Süssungs- und Verdickungsmittel.
Aber die trägt aktuell auch wieder sehr gut.
Daher habe ich statt reiner Feigenmarmelade mit Fruchtstücken, die wir (zumindest aus diesen Feigen) durchaus aromatisch und nicht nur "zuckrigsüß" finden, zum ersten Mal je eine Kombi mit Himbeeren und frischem Orangensaft ausprobiert. Finde es geschmacklich harmonisch mit dem "Süße-Säure-Spiel". Einfach mal hier geschrieben, da es vielleicht jemand ausprobieren möchte.
Und das Einfrieren von Feigen, die nicht direkt verarbeitet werden konnten, hat auch schon funktioniert. Allerdings sind sie dann nach dem Auftauen natürlich "weich" und daher nicht mehr für alles zu verwenden.
Sonnigliebe Grüße
Anke
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Deshalb probiere ich die neuen Feigen und Stare fressen die Birnen.
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Das Einfrieren fand ich für roh essen nicht zufriedenstellend, getrocknet schmeckten sie sehr gut. Heuer habe ich sie offenbar zuwenig getrocknet, da schlug der Schimmel zu.
Die Marmelade finde ich pur auch zu langweilig (Brown Turkey), da mache ich Mischungen mit Kornelkirschen, Apfel oder Zwetschken.
Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!