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Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,... (Gelesen 455 mal)

Obstgehölze, Beerensträucher und Wein (Veredlungen, Unterlagen, Schnitte und Selektionen) sowie Staudenobst (Erdbeeren)

Moderator: cydorian

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Balder
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Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Balder »

Hallo zusammen,
da man beim Julius-Kühn-Institut bis zum 15.10. noch Edelreiser bestellen kann und ich noch einige Unterlagen Quitte BA herumstehen habe, brauche ich ein paar Tipps für Birnen.

Bei den Säulenbirnen werden ja die folgenden Sorten verkauft: Decora, Condora, Concorde, Obelisk, Starkrimson, Saphira, Pirini Myway,...
Decora ist ganz gut, Condora krankheitsanfällig, Nachbar hat Obelisk, die kommt nicht in die Puschen.

Aber wieso spezielle Neuzüchtungen, die vermutlich vermarktet werden, weil sie Sortenschutz haben, wenn es doch sehr viele alte, bewährte Sorten gibt?
Die alte Sorte Jeanne d'Arc soll ja auch säulenmäßig wachsen und gut sein. Aber welche noch? Bisschen breiter wäre jetzt auch nicht so das Problem, Durchmesser von maximal 2 Meter, also 1 Meter auf jeder Seite, sollte man sich schon bewegen.

Natürlich sollten die Sorten wenig Probleme haben (vor allem Feuerbrandtoleranz) und gut schmecken.
Gerne natürlich auch verschiedene Spektren, um mehrere Verwendungszwecke abzubilden: Lagerbirne, Frischverzehr, Kochen/Backen.
Hauptkriterium ist aber der Wuchs und natürlich Quitte BA, kann mir auch Gellerts Butterbirne bestellen für evtl. nötige Zwischenveredelung.

In einer ersten Sortenrecherche sind mir Paulsbirne, Pastorenbirne (lange haltbar) aufgefallen, dazu noch die Klassiker Gräfin von Paris, Köstliche aus Charneux, Vereins-Dechantsbirne.
Uta soll recht kompakt wachsen.

Bin jedenfalls auf Tipps gespannt für gute alte Sorten bei begrenzten Platzverhältnissen und relativ wenig Pflegeaufwand.
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Tara2
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Tara2 » Antwort #1 am:

na ja gegenüber Äpfeln sind Birnen ja alle mehr oder weniger schmalwachsend! Du suchst wohl Sorten die generell nicht so groß werden? Da fällt mir vor allem die Bunte Julibirne ein!
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Hyla
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Hyla » Antwort #2 am:

Warum nicht gleich Gellerts Butterbirne?
Sie muß an den Seiten etwas beschnitten werden, aber sie geht nicht so häßlich aus der Form wie manche andere Sorte.
Die Sorte gehört zu den besten und ist ein Allrounder. Wird nicht schmelzend, aber weich und vor allem nicht so komisch mehlig.
Liebe Grüße!


Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
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Mediterraneus
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Mediterraneus » Antwort #3 am:

Gellerts wird aber riesig und ist starkwachsend.

Ich habe Jeanne d Arc und Obelisk als Säulen gepflanzt. Die sind aber sehr schwachwüchsig und kommen auf meinem trockenen Boden nicht vom Fleck. Jeanne d Arc ist sehr lecker.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
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Hyla
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Hyla » Antwort #4 am:

Nach oben war keine Größe angegeben (oder ich hab's großzügig überlesen). ;D
Auf Quitte erwarte ich keine Gestaltsriesen.
Liebe Grüße!


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Balder
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Balder » Antwort #5 am:

Danke erstmal.

Gellerts Butterbirne (=Beurré Hardy) wäre dann aber als Stammbildner für einen Mehrsortenbaum recht spannend. Vor allem, wenn man dann als Haupttrieb was schwächeres drauf veredelt. So macht das ja mit der Zwischenveredelung sogar am meisten Sinn, wieso nicht die Gellerts noch als Sorte abgreifen und danach dann z.B. die extrem schwach wachsende Jeanne D'Arc drauf.

Gegen die Bunte Juli spricht ein älterer Post von hier:
mutabilis hat geschrieben: ↑16. Okt 2013, 09:21 Ich habe eine Bunte Juli als Spalier. Sie blüht immer toll, setzt ganz viel an, wirft ganz viel ab und die paar Birnen, die dran bleiben sind harthartharthartreifmehligmehligmatschig. Wenn man die 2 Stunden Erntefenster verpasst, kann man es vergessen.
Die KI hat noch folgende Sorten vorgeschlagen mit meiner Vorgabe nach höchstens mittelstarkem recht aufrechtem Wuchs:
Jeanne d’Arc *Klar, die ist Pflicht, danke Mediterraneus*
Harrow Sweet
Harrow Delight
Harrow Crisp
Uta
Bohemica
Clairgeaus Butterbirne
General Leclerc
Gräfin Gepa
Jana
Schöne Helene

Gibt es da Erfahrungen hinsichtlich Wuchs und auch Gesundheit (Feuerbrand etc.)?
Zuletzt geändert von Balder am 8. Okt 2026, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Mediterraneus » Antwort #6 am:

Gellerts soll ja sogar auf Quitte stark wachsen, die würde ich eher als freiwachsenden Baum pflanzen, mit anderen Sorten zusammen wäre die zu viel Konkurrenz, denk ich.

'Köstliche von Charneux' wächst auch schmal wie eine Pappel.

Harrow Sweet hatte ich mal auf Quitte, die ist verhungert, viel zu schwachwachsend.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
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Balder
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Balder » Antwort #7 am:

Bei der Köstlichen von Charneux schreckt mich ihre Gesundheit ab:
Die starke Feuerbrandgefährdung und die starke Schorfanfälligkeit.
Bei mir stehen halt viele Apfelbäume in der Nähe, da ist das mit dem Feuerbrand schwierig.
Aber: Da ich keine Erfahrungswerte habe: Ist Feuerbrand überhaupt ein Thema bei einem Stadt-Schrebergarten?
Und ist bei der Köstlichen von Charneux das wirklich so wild mit dem Schorf?
Ist sie auch so starkwüchsig wie die Gellerts?

Was ist konkret mit der Clairgeaus Butterbirne?

Bei Harrow Sweet und Harrow Delight wäre also die Kombi BA29 + Gellerts Butterbirne + Harrow (ab ca. 80-100cm) ganz gut. Stelle ich mir jedenfalls in der Theorie so vor.
DrDrt
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

DrDrt » Antwort #8 am:

Hier im bergischen Land stehen bei mir mehrere Köstliche im Streuobst zwischen den Äpfeln und Krankheiten sind bei denen kein Problem.

Das mag natürlich bei dir anders sein.
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cydorian
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

cydorian » Antwort #9 am:

Balder hat geschrieben: ↑8. Okt 2026, 20:46 Und ist bei der Köstlichen von Charneux das wirklich so wild mit dem Schorf?
Die letzten Jahre war sie bei mir schorffrei.
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Balder
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Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Balder » Antwort #10 am:

Ich habe noch wertvolle Tipps in cydorians Blog gefunden und deswegen auch Uta gestrichen.

Meine Auswahl der in Frage kommenden Kandidaten für meine Quittenunterlagen BA29.

Harrow Delight – Sommerbirne

Herkunft:
Kanadische Züchtung der Versuchsstation Harrow aus Williams Christ × Purdue 80-51. Die Sorte wurde 1981 eingeführt.

Wuchs:
Schwachwüchsiger Baum mit aufrechter, schmalpyramidaler Krone und überwiegend steil aufstrebenden Ästen. Gut für kompakte Baumformen geeignet, geringer Schnittaufwand.

Frucht und Reife:
  • Frucht: Klein bis mittelgroß, gelbgrün mit rötlicher Sonnenseite.
  • Geschmack: Süß, aromatisch, saftig und schmelzend.
  • Reife: Anfang bis Mitte August.
Eigenschaften:
Sehr feuerbrandresistent, geringe Schorfanfälligkeit. Früher, meist regelmäßiger Ertrag. Die Früchte werden rasch weich und sollten innerhalb einer Woche verzehrt werden. Im Kühlschrank etwas länger haltbar.

Quittenverträglichkeit:
Nein, Zwischenveredelung erforderlich.

Besonderheiten:
Aufgrund des schwachen, steilen Wuchses besonders für schmale Baumformen geeignet. Für Quitte eigentlich zu schwachwüchsig. Eine der frühesten hochwertigen Dessertbirnen.


Gute Luise – Herbstbirne

Herkunft:
Französischer Zufallssämling, um 1780 in der Normandie entdeckt. Auch Bonne Louise d’Avranches genannt.

Wuchs:
Mittelstarker Baum mit hochpyramidaler, relativ lichter Krone. Anfangs steil aufrechte Äste, später teilweise breiter wachsend.
Cydorian schreibt: "Bei mir ziemlich schwach wachsend, will nicht so recht. Braucht wahrscheinlich deutlich besseren Boden mit gleichmässiger Wasserversorgung und weniger Kalk."

Frucht und Reife:
  • Frucht: Klein bis mittelgroß, grüngelb mit auffallend roter Sonnenseite.
  • Geschmack: Angenehm süßsäuerlich, saftig und schmelzend; Aroma standortabhängig.
  • Reife: September bis Anfang Oktober.
Eigenschaften:
Hohe Schorfanfälligkeit, teilweise auch Triebschorf. Insgesamt ertragreich, jedoch mit Neigung zur Alternanz. Etwas empfindlich gegenüber Holzfrost und Spitzendürre. Im Naturlager bis Oktober, bei guter Kühllagerung bis Januar haltbar.

Quittenverträglichkeit:
Eingeschränkt, Zwischenveredelung empfohlen.

Besonderheiten:
Für kleinere Baumformen geeignet. Bei starkem Fruchtansatz ist Ausdünnung sinnvoll. Auf ungünstigen Standorten können Geschmack und Fruchtfleischqualität nachlassen.


Harrow Sweet – Herbstbirne

Herkunft:
Kanadische Züchtung der Versuchsstation Harrow aus Williams Christ × Purdue 80-51. Die Kreuzung erfolgte 1965, die Einführung Anfang der 1990er-Jahre.

Wuchs:
Schwach bis mittelstark, halb aufrecht, mit guter Bildung von Fruchtholz. Vergleichsweise leicht zu erziehen.

Frucht und Reife:
  • Frucht: Mittelgroß, goldgelb, häufig mit leicht rötlicher Sonnenseite.
  • Geschmack: Harmonisch süß, leicht muskatartig, saftig und schmelzend.
  • Reife: September.
Eigenschaften:
Hohe Feuerbrandresistenz und meist geringe Schorfanfälligkeit. Früh einsetzende, reichliche und regelmäßige Erträge. Bei starkem Behang ist Ausdünnung notwendig. Im Naturlager laut Cydorian 3 Wochen, bei etwa 0 °C bis Dezember haltbar.

Quittenverträglichkeit:
Ja, auch mit BA29.

Besonderheiten:
Gute Kombination aus hochwertigem Geschmack, günstigem Wuchs und hoher Feuerbrandresistenz. Für schmale Baumformen besonders interessant. Für Quitte evtl. zu schwachwüchsig.


Gellerts Butterbirne – Herbstbirne

Herkunft:
Französische Züchtung von Bonnet aus dem frühen 19. Jahrhundert. Auch unter dem Namen Beurré Hardy bekannt.

Wuchs:
Sehr starkwüchsiger Baum mit betontem Mitteltrieb. Anfangs hochpyramidale, später zunehmend breite und ausladende Krone.

Frucht und Reife:
  • Frucht: Mittelgroß bis groß, grünlich mit charakteristischer brauner Berostung.
  • Geschmack: Süß, fein weinsäuerlich, sehr saftig und schmelzend.
  • Reife: September bis Oktober.
Eigenschaften:
Geringe Schorfanfälligkeit und gute Frosthärte. Diploide Sorte mit fruchtbarem Pollen, deshalb als Befruchter geeignet. Die Früchte können frisch verzehrt oder verarbeitet werden. Im Naturlager ungefähr bis Ende Oktober haltbar.

Quittenverträglichkeit:
Ja. Sie wird selbst oft als Zwischenveredelung mit weniger quittenverträglichen Birnensorten empfohlen.

Besonderheiten:
Für eine dauerhaft schmale Krone zu starkwüchsig. Evtl. als Stammbildner für schwachwüchsige Sorten oder einen Mehrsortenbirnenbaum.


Köstliche von Charneux – Herbstbirne

Herkunft:
Historische belgische Sorte, um 1800 als Zufallssämling bei Lüttich entdeckt. Auch unter den Namen Fondante de Charneu, Légipont und Charneuská bekannt.

Wuchs:
Kräftiger Baum mit ausgeprägtem Mitteltrieb und hoher, schmaler Krone. Die Äste wachsen steil aufwärts; ältere Bäume entwickeln eine teilweise pappelartige Form. Reich verzweigt und langlebig.

Frucht und Reife:
  • Frucht: Mittelgroß bis groß, länglich-birnenförmig, grüngelb mit rötlicher Sonnenseite.
  • Geschmack: Süß, saftig, bei guter Ausreife butterartig schmelzend; Aroma unterschiedlich ausgeprägt.
  • Reife: Ab Mitte bis Ende September, Genuss überwiegend Oktober.
Eigenschaften:
In Fachquellen als schorfanfällig beschrieben, während einzelne Gartenbesitzer von gesunden Bäumen berichten. Gewisse Frost- und Bakterienbrandempfindlichkeit. Mittlere bis gute, teilweise schwankende Erträge. Im Naturlager bis November, bei guter Kühlung bis Januar haltbar.

Quittenverträglichkeit:
Nein, Zwischenveredelung erforderlich.

Besonderheiten:
Sehr schmale natürliche Kronenform trotz kräftigen Wachstums. Auch für Höhenlagen geeignet. Die Geschmacksbewertungen reichen von durchschnittlich bis ausgezeichnet.


Jeanne d’Arc – Winterbirne

Herkunft:
Französische Züchtung aus dem späten 19. Jahrhundert. Als Elternsorten gelten Diels Butterbirne und Vereinsdechantsbirne.

Wuchs:
Mittelstarker, steil aufrechter Wuchs mit pyramidenförmiger, wenig verzweigter Krone. Gut für Spaliere und schmale Erziehungsformen geeignet.

Frucht und Reife:
  • Frucht: Groß, breitbirnenförmig, grüngelb.
  • Geschmack: Süß, fein säuerlich, aromatisch, sehr saftig und vollschmelzend.
  • Reife: Pflückreife Oktober, Genussreife November bis Januar.
Eigenschaften:
Meist regelmäßige, mittlere bis gute Erträge. Gewisse Schorfanfälligkeit. Bevorzugt warme, geschützte Standorte mit guten Böden. Bei geeigneter Kühllagerung bis Januar oder Februar haltbar.

Quittenverträglichkeit:
Ja, auch auf BA29 in der Baumschulpraxis verwendet.

Besonderheiten:
Interessante Winterbirne mit hochwertigem Geschmack, schmaler Kronenform und guter Lagerfähigkeit.


Vergleichsübersicht nach Pflückreife

Harrow Delight
Wuchs: Schwach | Pflückreife: Anfang–Mitte August | Lagerung: 1 Woche | BA29: Zwischenveredelung

Gute Luise
Wuchs: Mittel | Pflückreife: Anfang September | Lagerung: Bis Januar, gekühlt | BA29: Zwischenveredelung

Harrow Sweet
Wuchs: Schwach–mittel | Pflückreife: Anfang–Mitte September | Lagerung: 3 Wochen | BA29: Ja

Gellerts Butterbirne
Wuchs: Sehr stark | Pflückreife: September–Oktober | Lagerung: Bis Ende Oktober | BA29: Ja

Köstliche von Charneux
Wuchs: Stark | Pflückreife: Ende September | Lagerung: Bis Januar, gekühlt | BA29: Zwischenveredelung

Jeanne d’Arc
Wuchs: Mittel | Pflückreife: Oktober | Lagerung: Bis Februar, gekühlt | BA29: Ja
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Starking007
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Im Nordosten Bayerns - kalt und Kalk.

Re: Birnen: Schmalwachsend, krankheitsresistent,...

Starking007 » Antwort #11 am:

Bunte Julibirne betrachte ich als Dekobirne. Essen würde ich die freiwillig nicht!
Gruß Arthur
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