Ich hätte die Liste beim Weinhändler fotografieren sollen.
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Was gab/gibt es im Oktober? (Gelesen 17167 mal)
Moderator: Nina
- cydorian
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Das sind Hefen Brettanomyces bruxellensis, gilt als Fehlton, in geringen Mengen als erwünscht.
- Nina
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Das war definitiv gewünscht. Aber man muss den Duft von Schaffell mögen. 
Der Text, der eben da stand, bezog sich auf die Katze, die auf die Theke gesprungen war, …
Ich hatte die Diktierfunktion genutzt.)
Der Text, der eben da stand, bezog sich auf die Katze, die auf die Theke gesprungen war, …
- martina 2
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Schade, das wäre bestimmt lustig gewesen
Zuletzt geändert von martina 2 am 17. Okt 2026, 16:54, insgesamt 1-mal geändert.
Schöne Grüße aus Wien!
- Kübelgarten
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Bin heute abend Strohwitwe, GG geht mit seinem Stammtisch zum Mexikaner und für mich gibt es einen knusprigen Hähnchenschenkel aus dem Airfryer
mit gekauftem Kartoffelsalat.
Liebe Grüße von der Apfelbäuerin
Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergangenheit.
Hermann Hesse
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- cydorian
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Das schnelle Samstagsessen: Krause Glucke, Dillreis, Broccoli (spät erntereif geworden, aber viel).
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Schweinefilet mit Sahnemörchen und Kartoffeln
Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner
Grüße aus dem Rheinland
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raiSCH
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Vorspeise Lomo de Belota, Hauptgerichte Chiemgauer Leberkäs im Airfryer aufgebacken und mit süßem Senf sowie lauwarmer Kartoffelsalat mit Schalotten zum Tegernseer Hell alkoholfrei
- Gartenlady
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Danke
, alles ganz normal, nur das Fleisch ist immer öfter aus der Heißluft Fritteuse.
( Oupps, die muß ich noch einsetzen, fast vergessen...)
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Grüße aus dem Rheinland
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- semicolon
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
The Bortschtsch
Wenn ich mich für eine Suppe für den Rest meines Lebens entscheiden müsste, wäre Borschtsch nach diesem über Jahre perfektionierten Rezept wohl meine Wahl.
Wenn ich mich für eine Suppe für den Rest meines Lebens entscheiden müsste, wäre Borschtsch nach diesem über Jahre perfektionierten Rezept wohl meine Wahl.
You can educate ignorance but you can't fix stupidity.
- Alva
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Schaut toll aus, der Borschtsch 
Hier Wolfsbarsch vom Grill mit Paradeisersalat und Erdäpfelschmarren
Hier Wolfsbarsch vom Grill mit Paradeisersalat und Erdäpfelschmarren
My favorite season is the fall of the patriarchy
- martina 2
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Falls du nochmal eine Glucke finden solltest, probier sie mal asiatisch
.
Rosenfee, das klingt sehr raffniert
.
Hier gab es Rehragout in Wurzelsauce (Rotwein, Wacholder, Thymian, Piment, Lorbeer) mit Waldviertler Erdäpflknödl und Preiselbeeren.
Schöne Grüße aus Wien!
- cydorian
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Die krause Glucke war mit Butter, Schalotten, Agrest gebraten, zum Schluss etwas Süssrahm und einen Schuss trockenen Sherry. Mit der bin ich vorsichtig, sie hat einen ganz aparten aber schwachen Eigengeschmack, der mit anderen Zutaten sehr schnell in den Untergrund geht, aber sehr gut kommt wenn er frei bleibt. Andernfalls ist sie nur noch Träger für die Aromen der Zutaten. Von der Konsistenz her gebe ich dir recht, die passt mit ihrem zarten aber vorhandenen Biss (wirkt wie perfket gekochte Bandnudeln) sicher gut in Gerichte mit Gemüse und anderem.
Dillreis, griechisch, keine Ahnung, klärt mich auf :-) Dill ist auf jeden Fall auch Nordeuropa, einer der wenigen heimischen Kräuter im sehr artenarmen Europa nördlich der Alpen und wächst jetzt im Herbst wie Unkraut im Garten.
Heute: Spaghetti cacio e pepe (hatte noch Pecorino Romano aus Rom), dazu Blaukrautsalat mit Nüssen und Äpfeln. Danach Zwetschgen in Rotwein.
Dillreis, griechisch, keine Ahnung, klärt mich auf :-) Dill ist auf jeden Fall auch Nordeuropa, einer der wenigen heimischen Kräuter im sehr artenarmen Europa nördlich der Alpen und wächst jetzt im Herbst wie Unkraut im Garten.
Heute: Spaghetti cacio e pepe (hatte noch Pecorino Romano aus Rom), dazu Blaukrautsalat mit Nüssen und Äpfeln. Danach Zwetschgen in Rotwein.