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Pflege und Verwertung von Fermentationsprodukten (Gelesen 47279 mal)

Verwenden, haltbar machen, zubereiten und genießen

Moderator: Nina

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oile
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Re: Pflege und Verwertung von Fermentationsprodukten

oile » Antwort #120 am:

oile hat geschrieben: ↑7. Dez 2025, 17:39 IMG_20251207_173844.jpgIch habe gerade eine frische Lieferung Zitronen und Orangen von Crowdfarming bekommen. Jetzt habe ich Salzzitronen und Salzorangen angesetzt. Da ich nicht mit 10%iger Salzlake auffüllen wollte, habe ich beide Früchte gleich in Stücke geschnitten und gut gestampft.
Die Salzzitronen sind köstlich geworden. Ganz feingehackt gerieten ein paar Stückchen in den Wurzelsalat, den ich gestern zu Quendula mitbrachte. Ich habe die Ecken jetzt eingefroren: zuerst flach in einer Schale ausgebreitet, dann alke in einen Gefrierbeutel. Eine Ecke plus etwas Saft wurde gleich zur Basis der Marinade des für heute Abend geplanten Lammrückens. Ein bisschen Saft auf Avocado ist auch sehr gut (gerade ausprobiert).
Die Orangen erwiesen sich als Flop. Der Geschmack war seltsam, die Haut wurde sehr ledrig. Sie wurden dem Naturrecycling überantwortet.
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.

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Mufflon
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Re: Pflege und Verwertung von Fermentationsprodukten

Mufflon » Antwort #121 am:

Der komische Sommer hat mir erst den Kombucha getötet und und jetzt auch meinen Wasserkefir.
Mist, blöder.
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Re: Pflege und Verwertung von Fermentationsprodukten

Chrischi » Antwort #122 am:

Mein wasserkefir lebt 😉
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Mottischa
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Re: Pflege und Verwertung von Fermentationsprodukten

Mottischa » Antwort #123 am:

Ich muss mal meinen Gefrierschrank durchwühlen, irgendwo ist noch die Tüte mit der Kefirknolle :-\
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cydorian
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Re: Pflege und Verwertung von Fermentationsprodukten

cydorian » Antwort #124 am:

Wie jedes Jahr die erste Ladung Spitzkraut gehobelt, gestampft und angesetzt.
IMG_8113.JPG
IMG_8115.JPG
Seit letztem Jahr nutze ich statt der grossen Krautstande versuchsweise eine aus PE, denn die Schöne aus Keramik wiegt 15kg und mit den 15kg Kraut drin sinds 30kg, dazu miese Griffe, die habe ich immer nur unter Lebensgefahr tragen können und die Kellertreppe runtergebracht. Die aus PE ist potthässlich, aber irre praktisch.

Der grössere Durchmesser hat aber Nachteile. Die Beschwerungssteine stammen von der Keramikkrautstande. Problem ist, die Scheibe die die beschweren sollen sinkt mit der Zeit manchmal ungleich ab, ein Stein ragt dann aus dem Wasser, der andere geht nach unten. Irgendeine Idee, wie das zu verbessern wäre?
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Re: Pflege und Verwertung von Fermentationsprodukten

Mottischa » Antwort #125 am:

Teller umgedreht und dann rauflegen?

Ich nutze für Weißkraut nur noch Einmachgläser, das finde ich sehr praktisch. Neulich habe ich aber wahrscheinlich Mist gemacht. Ich hatte etwas Kraut entnommen und dann über Niveau wieder mit Salzlake aufgefüllt. Nach ein paar Tagen bildete sich eine Schicht obenauf. Und was hab ich gemacht? Alles entsorgt, weil ich dachte es wäre schlecht.. dabei war es wahrscheinlich nur Kamhefe oder sowas :-\ blöd.
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Re: Pflege und Verwertung von Fermentationsprodukten

cydorian » Antwort #126 am:

Teller sind viel zu leicht. Mit Einmachgläsern sind die jährlichen 25kg etwas überfordert.
Kahmhefe ist sogar probiotisch. Die ist eine weisse Decke, Schimmel breitet sich fleckenartig aus. Kahmhefe = zu warm, zu schwache oder wenig Salzlake.
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Re: Pflege und Verwertung von Fermentationsprodukten

Mottischa » Antwort #127 am:

Ich meinte erst den Teller und darauf die Gewichte um ein Abrutschen zu verhindern.

Ne es war eine Decke darauf.. nun ja.. Pech gehabt :-\
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