Hallo Querkopf, deine Kletterrosen-Schutzmethode kling gut, ich glaube bloß, ich habe mit dem Tiefwurzeln der Rosen ein Problem. Ich habe gerade eine noch nicht identifizierte englische Rose (Nachzucht am Markt gekauft), die seit 3 Jahren vor sich hin dümpelt und nicht mehr als 30 cm schafft und pro Jahr genau 1 Blüte erzeugt, umgesetzt. Dabei fiel mir auf, dass sie genau in 30-40 cm Tiefe, dort wo meine verdichtete Bachsediment-Schicht beginnt, ihre Wurzeln begonnen hat im Kreis zu führen, als wüchse sie in einem Topf. Ihr ursprüngliches Pflanzloch hab ich damals wohl nicht so groß und tief gemacht. Ich schliesse daraus, dass mein Unterboden derart fies dicht ist, dass die Rosen schwierigkeiten haben, da rein zu kommen, d.h andererseits aber wieder, dass sie mit dem auskommen müssen, was ich ihnen an Loch grabe, und was ich da reintue an guter Erde und Futter - ein Topfloch in der Erde sozusagen... hmm... wenn ich dann mit Kübel pflanze, ist sie oben auch noch behindert, aber wohl immer noch besser, als wenn ihr der Baum in die Quere kommt. aber ich kann wohl nicht viel machen. Für die größeren Rosen grab ich 70 cm tief, für die kleineren etwa 50. muss halt so gehen. Wenn nicht, brauch ich einen Bagger, oder 50cm neuen Mutterboden!Den Wurzelschutz darf man dabei nicht überschätzen: Er dient einzig dazu, die Rose zum Tief- statt Breitwurzeln zu zwingen und ihr auf den ersten 50, 60 unterirdischen Zentimetern die Konkurrenz von Baumwurzeln zu ersparen. Ist sie einmal unten rausgewachsen aus dem Schutz - das tut sie relativ flott, so in drei, vier Jahren -, ist sie eh stark genug, um sich zu behaupten
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Wurzelschutz für Rosen (Gelesen 18845 mal)
- cyra
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Re:Wurzelschutz für Rosen
Grüße, cyra
- cyra
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Re:Wurzelschutz für Rosen
jahaaa !Ach soooo.aber keine Sorge: ich hab eigentlich vor die Röslein durch Schnitt kompakt zu halten,![]()
RamblerlisNatürlich erinnere ich mich: Rambler!(Vergleiche den thread "Rosen in Hecke wachsen lassen...")![]()
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Re:Wurzelschutz für Rosen
guter tip, danke! CyraCyra, die Töpfe habe ich zum überwiegenden Teil aus dem Altstoffsammelzentrum, gut erhaltene werden dort aufgehoben und können gegen ein paar Cent wieder mitgenommen werden.
Grüße, cyra
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Re:Wurzelschutz für Rosen
hallo Raphaela, an der Stelle will ich eigentlich ein bisschen Sichtschutz haben, deshalb die Haselnuss. Daneben ist ein Bergahorn, den ich auch auf etwa 3-4 m halte. Noch ist die Haselnuss klein (2 Jahre/ knapp 2 m und nur ein Haupttrieb), hab also noch bisschen Zeit mit der Vernichtung, denke ichCyra, lass das mit der Haselnuss besser wenn dein Garten nicht riesig ist!!!!
Grüße, cyra
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Querkopf
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Re:Wurzelschutz für Rosen
Hallo, Cyra,
...). Falls du noch zäheren Boden hast und deshalb andere Verfahren brauchst, könnte dich eine Werkzeug-Empfehlung von Susanne weiterbringen: ein Erdbohrer (#12 und #22). Ich will mir das Ding erst noch zulegen, habe also noch keine eigene Erfahrung damit. Susanne (oder vielleicht auch noch jemand anderes?) hat aber bestimmt detailliertere Tipps zu dem Teil parat. Schöne GrüßeQuerkopf
aaalso, ich weiß ja nicht, wie zäh deine Bachsediment-Schicht ist - aber vielleicht brauchst du was viel Einfacheres, nämlich bloß anderes Werkzeug? ;)In meinem Garten stoße ich beim Tiefbuddeln unterm Lehm, in dem eh schon allerlei Ton drin ist, öfter mal auf gelblich gefärbte Schichten, in denen eindeutig der Tonanteil dominiert. Dann pieke ich, wenn ich nicht noch tiefer graben will oder kann, nach Kräften Löcher rein in den Boden des Pflanzlochs. Mit allem, was ich grad zur Hand habe: Grabegabel, Rosengabel (zweizinkig, schmal, deshalb an engen Stellen nützlich), spitzer Pflanzspaten. Wenn die Piekerei wg. Trockenheit (macht den Lehm betonhart) nicht funktioniert, weiche ich den Lochboden eine Nacht lang mit viel Wasser ein, dann geht's am nächsten Morgen mit dem Pieken. Das hat bisher gereicht (toitoitoi!... Für die größeren Rosen grab ich 70 cm tief, für die kleineren etwa 50. muss halt so gehen. Wenn nicht, brauch ich einen Bagger, oder 50cm neuen Mutterboden!![]()
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Marion
Re:Wurzelschutz für Rosen
Guten Morgen Cyra,kleiner Einwurf: Natürlich hast du immer die Möglichkeit dich grün und blau zu ärgern oder deine Schönen irgendwann wieder auszubuddeln. Grundsätzlich gilt aber: Pflanzfehler sind irreversibel, da gibt es keine nachträgliche Korrektur.Beim Anblick des ein oder anderen Dümpelheinis könnte ich mir die Haare ausreißen, manchmal wußte ich es nicht besser, manchmal wollte ich es nicht wahr haben. Nicht gut. Nur ärgerlich und frustrierend.HG Marion
- cyra
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Re:Wurzelschutz für Rosen
aaalso, ich weiß ja nicht, wie zäh deine Bachsediment-Schicht ist - aber vielleicht brauchst du was viel Einfacheres, nämlich bloß anderes Werkzeug?![]()
Mein Boden hat etwa 10 cm Humus, dann kommt eine Schicht grober Schotter mit Bauschutt (es ist der "hintere Garten" wo man offensichtlich die Baudeponie hatte...) dann kommt eine sehr dichte gelblich-graue Schicht mit Lehmanteil aber auch mit feinem Schotter und teilweise auch noch größeren Steinen drin. Der Lehm ist das Problem nicht (ausser dass er für die Rosen eine Staunässeschicht macht), mit dem Komm ich zurecht, das schwierige ist, dass wegen der vielen Steine und Kiesel man kaum mit irgendeinem Werkzeug vernünftig rein kommt. Den Erdbohrer werd ich mir ansehen, der müsste mir Kies ja zurechtkommen, oder? Die Verdichtung ist wohl in meinem Fall eine "natürliche", das sind wohl Sedimente aus dem Bach, dessen heutiges Bett 2 Häuser weiter und etwa 2 m höher verläuft, und der unter dem Haus durch einen kleinen Seitenarm hatDann pieke ich, wenn ich nicht noch tiefer graben will oder kann, nach Kräften Löcher rein in den Boden des Pflanzlochs. Mit allem, was ich grad zur Hand habe: Grabegabel, Rosengabel (zweizinkig, schmal, deshalb an engen Stellen nützlich), spitzer Pflanzspaten. Werkzeug-Empfehlung von Susanne ein Erdbohrer (#12 und #22).
Grüße, cyra
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Re:Wurzelschutz für Rosen
ja, man darf nicht bequem sein... leider tendiere ich dazu schon irgendwie... ::)mal sehen, wie sehr ich meinen Liebsten motivieren kann, im Regen draussen weiterzugraben, wo es auch noch 5cm feuchten Matschschnee hat...Pflanzfehler sind irreversibel, da gibt es keine nachträgliche Korrektur.
Grüße, cyra
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Re:Wurzelschutz für Rosen
Die Haselnuss würden ich mir auch seeeehr gut überlegen. Durch den Vasenförmigen Wuchs ist die Beschattung nämlich häufig immens, und Rückschnitt bei diesem Gehölz eher wachstumsfördernd, je mehr man schneidet, desto eher steigt die Tendenz, Wurzelaustriebe zu machen. D.h. wenn man nicht schneiden muss, kann die Haselnuss einstämmig, wenn auch meistens heisterförmig, d.h. tief unten verzweigt, bleiben. Ich habe jedoch in einigen Gärten erlebt, dass nach einem Rückschnitt von vormals einstämmigen Pflanzen diese unzählige Wurzelaustriebe machten. Spätestens ab dann bist du ununterbrochen am Rumsäbeln....hallo Raphaela, an der Stelle will ich eigentlich ein bisschen Sichtschutz haben, deshalb die Haselnuss. Daneben ist ein Bergahorn, den ich auch auf etwa 3-4 m halte. Noch ist die Haselnuss klein (2 Jahre/ knapp 2 m und nur ein Haupttrieb), hab also noch bisschen Zeit mit der Vernichtung, denke ichCyra, lass das mit der Haselnuss besser wenn dein Garten nicht riesig ist!!!!ich rode ja grade den Vorgänger. Ich werde mir aber überlegen, was ich da sonst hintun kann - vielleicht eine dichte Kletterrose?
die würde aber mehr zum Nachbarn wachsen, vermutlich, denn dort ist Süden...
Ciao, Cyra
- cyra
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Re:Wurzelschutz für Rosen
Leute, ich fürchte, ihr habt recht. Eigentlich ist dort nur etwa 1 m2 Platz! die Haselnuss würde viel zu groß werden, habe ich jetzt durch Augenschein-vergleich gemerkt. Ich wusste nicht, dass das so ein zähes Zeug ist. Dachte, die ist gut schnittverträglich und dicht. Was pflanz ich bloss jetzt da hin?Die Haselnuss würden ich mir auch seeeehr gut überlegen.
Grüße, cyra
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Marion
Re:Wurzelschutz für Rosen
Ha! Das erinnert uns doch an was! Gestern ähnliches erlebt. 'habe einen Schmetterlingsflieder herausgenommen. Völlig harmlos, die Wurzeln. Einmal anheben und rauß damit. Nur ein einziger Wurzelstrang, - der war schön dick und fett und hartnäckig, einer der Richtung Lord Byron gewachsen war, zum Happi-Happi!Ich wollte heute eine kleinere Rose versetzen, die 2 m von der Eberesche entfernt wächst, und musste feststellen, dass ein Armdicker Ast nach unten hin Bleistiftdicke Feinwurzeln hatte, die er natürlich prompt in die Rose geschickt hat, das Ding war fast nicht mehr rauszubekommen, weil so durchwachsen mit dem zähen Zeug.
Das hören wir gern.Mein Liebster hat schon eine Wurzelphobie, das Wort darf ich schon nicht mehr erwähnen, ohne dass ein zynischer Komentar kommt...![]()
aber noch grabt er brav
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Querkopf
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Re:Wurzelschutz für Rosen
Hallo, Cyra,
...Aber was deine spezielle Lehm-Ton-Stein-Mischung angeht, bin ich ratlos, damit habe ich keine Erfahrung. Ob ein Erdbohrer sowas packt, weiß ich auch nicht, frag' am besten mal Susanne danach.Toitoitoi, ich drück' dir die Daumen!Schöne GrüßeQuerkopf
du schon - aber die Rosen offenbar nicht: Wenn sie ihre Wurzeln, wie du beschrieben hast, im Kreis wachsen lassen, dann ist für sie der Lehm/ Ton das Problem. Der Stein-Anteil im Boden ist es bestimmt nicht, da finden Rosenwurzeln allemal Lücken (bei mir hat sich z. B. irgendeine Wildrose von selbst in einer Plattenfuge angesiedelt, an einer Stelle, an der die Platten mit Magerbeton fixiert sind - und die Rose wächst fröhlich vor sich hin, wenn ich sie lasse).... Der Lehm ist das Problem nicht (ausser dass er für die Rosen eine Staunässeschicht macht), mit dem komm ich zurecht ...
Das mit dem Töpfern kommt mir bekannt vor: In meiner Gegend haben sich vor 150 Jahren "Krugbäcker" angesiedelt, weil sie da ihren Rohstoff praktischerweise gleich vor der Haustür hatten. Und ca. einen Kilometer Luftlinie entfernt lag vor 100 Jahren die "Lehmkaul" einer Ziegelfabrikcyra hat geschrieben:... die Mischung von Lehm (bzw. Ton - mit dem könnte man töpfern!) und Kiesel. ...
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Re:Wurzelschutz für Rosen
Nachtrag: Oder war die Rose mit den Kreiselwurzeln womöglich eine Containerpflanze? Dann wäre nicht zwangsläufig der Lehm/ Ton das Problem, dann könnte das Röschen sich die Kreiselei auch schon zuvor im Pott angewöhnt haben. Hoffnungsvolle Grüße :)Querkopf
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Marion
Re:Wurzelschutz für Rosen
Kreiselwurzeln erwischten mal eine Bekannte von mir. ... Container aus Gartencenter, dort stand dat Röschen wohl schon eine gute Weile, die armen Wurzeln hatten keine andere Wahl als im Kreis zu wachsen. Die Rose brauchte eine kleine Ewigkeit um sich zu erholen. ::)Ebenfalls hoffungsvoll und beste Grüße an den GG (zur ErheiterungNachtrag: Oder war die Rose mit den Kreiselwurzeln womöglich eine Containerpflanze? Dann wäre nicht zwangsläufig der Lehm/ Ton das Problem, dann könnte das Röschen sich die Kreiselei auch schon zuvor im Pott angewöhnt haben. Hoffnungsvolle Grüße :)Querkopf
- cyra
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Re:Wurzelschutz für Rosen
GG kennt Erdbohrer, er meint, der würde mit den Steinen auch Probleme haben, aber: ich hab gesagt, wenn ich damit kleine Löcher für normale Stauden machen kann, wärs schon ein Gewinn, und wenn es beim Großlöchermachen hilft, wärs auch kein Schaden. Die Dinger sind zwar teuer, aber ich werd mich mal drum kümmern. S u s a n n e ?! *hört mich jemand* ?Aber was deine spezielle Lehm-Ton-Stein-Mischung angeht, bin ich ratlos, damit habe ich keine Erfahrung. Ob ein Erdbohrer sowas packt, weiß ich auch nicht, frag' am besten mal Susanne danach.
Grüße, cyra