Hier ging es in manchen Nächten runter bis auf 3-4 Grad. Man darf jedoch nicht vergessen, dass es nur für ein paar Std. in der Nacht so kalt ist. Die Pflanzen haben keine Schäden, wachsen nur gedrungener, was auch erwünscht istTempel-Hof-Gärtner hat geschrieben: ↑22. Apr 2026, 16:06Au Backe! Und das in Winterhärtezone 7b...!?!cat1 hat geschrieben: ↑21. Apr 2026, 09:18 Ich werde alles morgen auspflanzen, komme was wolle! Meine Tomaten sind seit 1 Monat durchgehend draußen (in Töpfen) und sind bereits sehr groß. Morgen kommen sie in die Erde, wo sie auch hingehören. Chili/Paprika habe ich vor 10 Tagen ausgepflanzt (Hochbeet) und sie wachsen prima.![]()
Da toppst Du ja unsere verwöhnten Pfälzer Warmgärtner nochmal um Längen - oder ist das Geheimnis hinter diesem aus hiesiger 7b-Perspektive doch SEHR abenteuerlich erscheinenden Herangehensweise ein GÄNZLICH anderes Frühlings-Temperaturspektrum (hier gabs in den erwähnten 4 Wochen durchaus Nachttemperaturen, die selbst die nicht allgemein als glaubwürdig erscheinende Aussage über die Frosttoleranz-Grenze von Tomaten erreicht haben [im Freiland, nicht Kaltgewächshaus]!?
Aber selbst wenn es in OÖ im absolut sicheren Plusbereich bleibt in der Zeit: Chili & Paprika sollen doch wirklich sehr, sehr empfindlich sein mit Temperaturen, die schon nur einstellig sind. Und SO warm wird es nächtens ja selbst bei Euch noch nicht sein...!?

Die Nachzügler stehen seit Langem Tag und Nacht am Fensterbrett draußen, Südseite und kommen heute in die Erde

Ich kann keine Wachstumsstockungen erkennen und ja, ich halte das für GerüchtTempel-Hof-Gärtner hat geschrieben: ↑22. Apr 2026, 16:06
Ist das also auch nur ein Gerücht, dass diese Mimöschen besser nie mit Temperaturen unter 10/12/15° (da gibt es ja auch die verschiedensten Überzeugungen) Bekanntschaft schließen sollten, wenn man sich nicht wochenlange Wachstumsstockungen einhandeln möchte...?